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12.08.2012, 18:17

VfB Oldenburg: Saison 2012/2013

Unglückliche Niederlage gegen St.Pauli II

Zitat

Es hat nicht sollen sein. Das Heimspiel-Debüt in der Regionalliga hat der VfB Oldenburg unglücklich mit 1:2 verloren. Dabei lieferte die Mannschaft von Andreas Boll eine starke Leistung ab, belohnte sich aber selbst nicht dafür.
Vor 1978 Zuschauern zeigte der VfB von Anfang an, wer Herr am Marschweg ist. Bereits in der zweiten Minute hatten die Zuschauer das erste Mal den Torschrei auf den Lippen. Lüttmann hatte den Ball bei einem Konter per Kopf gut auf Tönnies weitergeleitet. Tönnies fackelte nicht lange, zog direkt ab, hatte aber Pech im Abschluss. Sein Schuss landete am Pfosten.
Eine klare Ansage, wie der VfB das Spiel angehen wollte. Es entwickelte sich ein flottes Spiel mit mehr oder weniger gefährlichen Torchancen auf beiden Seiten. In der 13. Minute verlängerte Lüttmann einen Freistoß von T.Bauer, brachte dabei aber nicht genug Druck hinter den Ball. Nur zwei Minuten später hatte Aidara eine gute Möglichkeit, nachdem er sich auf der linken Seite stark gegen seinen Gegenspieler durchgesetzt hatte. Doch auch sein Schuss ging neben das Tor.
Mit viel Kampf und Leidenschaft spielte der VfB frech nach vorne. Die Stimmung im Stadion war gut, wurde aber in der 24. Minute abrupt gestoppt. Die Gäste kamen über die linke Seite und konnten in den Strafraum flanken. Dort stand Kranich mutterseelenallein und köpfte den Ball unhaltbar in den linken Torwinkel.
Wer jetzt mit einem Einbruch des VfB gerechnet hatte, wurde schnell eines besseren belehrt. Bereits drei Minuten später erzielte Julian Bennert mit einem schönen Seitfallszieher den hochverdienten 1:1 Ausgleich.
Daniel Bauer hatte zuvor seinen Gegenspieler gut attackiert, Aidara den herausgeschlagenen Ball gut abgefangen und dann auf Bauer zurückgepasst. Bauer legte sich den Ball zurecht und schlenzte das Spielgerät mit viel Gefühl in Richtung Tor. Gäste-Keeper Kirschke kam gerade noch mit den Fingern an den Ball und lenkte ihn so an den Pfosten. Von dort sprang der Ball zurück in die Mitte, wo Bennert am schnellsten reagierte und per Seitfallzieher vollendete.
Stadion und Mannschaft waren noch am jubeln, da hätte es fast den direkten Gegenschlag gegeben. St.Pauli war über einen schnellen Spielzug durchgebrochen und konnte zu zweit auf das Tor von Faqiyar zulaufen. Doch der Oldenburger Schlussmann reagiert stark und rettete das Unentschieden. Bis zur Pause hatte der VfB noch Chancen durch Lüttmann und Aidara, konnte diese aber nicht nutzen. So ging es mit einem 1:1 in die Pause.
In der Halbzeitpause durften dann auch die Zuschauer aktiv auf dem Rasen mitwirken. Während der ersten Hälfte wurden drei Bälle ins Publikum geschossen. Die drei glücklichen Fänger traten nun in einem Elfmeterschießen gegen VfB-Torwart Rene Melzer an. Der glückliche Gewinner durfte sich über einen Gutschein vom Modehause Leffers freuen. Das Modehaus Leffers ist in dieser Saison der "Sponsor of the Season" und wird das Elfmeterschießen auch bei den kommenden Heimspielen veranstalten.
Danach kamen die Spieler zurück auf den Rasen. Beide Trainer wechselten zunächst nicht aus und vertrauten damit den Mannschaften aus der ersten Hälfte.
Der VfB macht dort weiter, wo er in der ersten Hälfte aufgehört hatte. Doch Chancen von Lüttmann und Videgla konnten zum Leidwesen der VfB-Anhänger entschärft werden. Nach 60. Minuten forderte das hohe Tempo der ersten Hälfte ihren Tribut. Beide Mannschaften schalteten einen Gang zurück, blieben aber weiterhin gefährlich. Andreas Boll reagierte, bracht Stern für den starken Aidara und Köster für T.Bauer.
In der 76. Minute nutzte wiederum Kranich einen kapitalen Abwehrfehler der VfB Hintermannschaft. Harings spielte einen eroberten Ball in den eigenen Strafraum zurück. St.Pauli reagierte schnell und nahm den Ball auf. Halke konnte zunächst den Ball klären, doch der Ball landete bei Kranich, der den Ball mit einem trockenen Schuss in die Maschen setzte.
Das Spiel wurde erneut auf den Kopf gestellt, war die Führung für die Gäste doch mehr als unverdient. Ähnlich sah dies auch Gästetrainer Jörn Grosskopf. "Der VfB hatte deutlich mehr Chancen und deutlich mehr vom Spiel. Für uns sind dies drei glückliche Punkte".
Der VfB warf in der Schlussphase nochmal alles nach vorne, scheiterte am entweder am Pfosten (Videgla) oder an Torwart Kirschke. Boll brachte mit Azadzoy für Videgla noch eine weitere Offensivkraft. Zum Remis reichte es am Ende aber nicht mehr. Der starke Schiedsrichter Paltchikov beendete das muntere Spiel nach 93 Minuten, so dass der VfB trotz einer starken Leistung am Ende mit leeren Händen dasteht.
"Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht, am Ende aber brutal Lehrgeld bezahlt. Auf diese Leistung werden wir aber aufbauen", so Daniel Bauer nach dem Spiel.
Die nächste Chance auf drei Punkte hat der VfB am kommenden Samstag. Dann triftt die Mannschaft von Andreas Boll in Norderstedt auf die U23 des Hamburger SV. Anstoß ist am Samstag um 15.00 Uhr.

Quelle: VfB Oldenburg

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10.09.2012, 17:33

Lüttmann trifft zum Oldenburger Sieg

Zitat

Nach 85 Minuten gab es für Julian Lüttmann kein Halten mehr. Im Sprint umkurvte der Oldenburger Angreifer nahezu jeden, der ihn aufhalten wollte, ehe Torsten Tönnies seinen Mannschaftskapitän mit einem festen Griff stoppen konnte.
Endlich konnten die Oldenburger ihren Torschützen drücken, bejubeln, abklatschen. Mit einem klassischen Abstaubertor hatte der zuvor zum 1:0 gegen Holstein Kiel getroffen und damit den Sieg des VfB Oldenburg unter Dach und Fach gebracht.
Der Erfolg war gar nicht mal so unverdient. Der Favorit von der Förde hatte zwar mehr Spielanteile und sich zuvor auch drei hochkarätige Chancen erspielt, doch Glück, ein bärenstarker Mansur Faqiryar und letztlich viel Leidenschaft und Kampfgeist reichten am Ende den Oldenburgern. Mit ihrer einzige echten Chance machten sie das Tor des Tages. Torhüter Niklas Jakusch hatte einen Freistoss von Tobias Bauer nicht festhalten können. Der kurz zuvor eingewechselt Mohamed Aidara schaltete gedankenschnell, legte die Kugel passgenau für Lüttmann auf, der das Spielgerät ganz trocken über die Linie drückte, um hernach zum Sololauf anzutreten. Freude pur.
Sein Tor war fraglos das Sahnehäubchen auf eine leidenschaftliche Leistung der Oldenburger, die mit jener Formation begonnen hatten, die zuletzt in Goslar für den ersten Sieg gesorgt hatte. Immerhin 3.025 Zuschauer waren bei hochsommerlichen Temperaturen ins Marschwegstadion gekommen und staunten nicht schlecht, denn die Anfangsminuten gehörten dem Außenseiter aus Oldenburg. Der VfB spielte druckvoll nach vorn, sichtlich gewillt, den Gästen gleich mal klar zu machen, dass sie keineswegs im Schongang würden Punkte mitnehmen können.
Bis zum Strafraum sah das so schlecht gar nicht aus. Hinzu kam, dass die Kieler defensiv nicht den sattelfestesten Eindruck machten. Allein der VfB machte es den Gästen dann doch nicht allzu schwer, denn er kam schlicht nicht zum Abschluss. Zwar war Julian Lüttmann gegen die physisch robusten Abwehrrecken im Luftkampf zumeist der Sieger, doch seine abgelegten Bälle konnten die Mitspieler nur in Ausnahmefällen erobern und nach einer guten halben Stunde wurden die Gäste dann deutlich mutiger. Schon der erste Spielzug machte deutlich, über welche Klasse die Kieler verfügen. Ein simpler Doppelpass reichte aus, um die Oldenburger Deckung in allerhöchste Nöte zu bringen. Allein der Abschluss ließ Trainer Thorsten Gutzeit mit den Seinen intensivst hadern. Zwar kam Casper Verum Johansen frei zum Schuss, doch Mansur Faqiryar reagierte katzengleich und lenkte die Kugel zur Ecke (26. Minute).
Jetzt allerdings war Kiel im Spiel, erhöhte den Druck und hätte vor der Pause durchaus in Führung gehen können. Erneut stand Johansen richtig und abermals hatte er Pech. Sein Schuss klatschte gegen den Pfosten. Frust auf Seiten der Gäste, die von gut 100 Fans lautstark angefeuert wurden. Aufatmen dagegen beim VfB, der sich über einen Rückstand zur Pause nicht hätte beschweren dürfen. Immerhin, es ging mit 0:0 in die Kabine. Oldenburg hatte dem Favoriten bis hierhin getrotzt.
Auch nach dem Wechsel hatten die Gäste optisch mehr vom Spiel, das zunehmend ruppiger wurde und sich mehr und mehr im Mittelfeld abspielte. Beide Mannschaften waren nach wie vor der Meinung, dass hoch und weit doch irgendwie erfolgreich sein müsste. War es aber nicht. Beim VfB duellierte sich Julian Lüttmann immer wieder in der Luft mit seinen Kieler Kontrahenten und auf Seiten der Gäste wartete Marcel Schied in der Spitze vergeblich auf Zuspiele in Bodennähe.
Andreas Boll reagierte an der Seitenlinie als Erster. Der VfB-Trainer holte den angeschlagenen Leo Baal vom Platz und brachte für ihn überraschend Nick Köster auf der linken Seite (64.). Der machte seine Sache dann bemerkenswert gut, wollte nicht nur absichern, sondern immer wieder auch nach vorne spielen. Auch Thorsten Gutzeit zog unmittelbar danach den ersten Joker, entschied sich für Marc Heider an Stelle von Schied. Ein Wechsel, der sich nur eine Minute später fast ausgezahlt hätte. Ein Schritt nach rechts, ein weiterer nach links und schon hatte Heider, von den Fans zuvor lautstark gefordert, sich gegen Torsten Tönnies und Christian Thölking durchgesetzt und trocken abgezogen. Allein Mansur Faqiryar stand einmal mehr im Weg, verkürzte geschickt den Winkel und brachte tatsächlich noch eine Hand an den Ball (65.). Den daraus resultierenden Frust des Kieler Angreifers bekam daraufhin Thölking ab. Beim Versuch, den Ball nach vorne zu schlagen, hatte Heider mal eben drüber gehalten und die Schienbeinschützer des Oldenburgers einem echten Härtetest unterzogen.
Ruppig ging es weiter und das auf beiden Seiten. Allein es dauerte bis zur 85. Minute, ehe eine Mannschaft mit einem der zahlreichen Freistösse wirklich etwas anfangen konnte. Alex Baal war gut 25 Meter vor dem Tor gelegt worden und nicht wenige Zuschauer erinnerten sich in diesem Moment an jenen 3:2-Siegtreffer, den Sebastian Ghasemi-Nobakht im Oktober 2007 von ungefähr dieser Stelle erzielt hatte, mit einem Freistoss. Die Trainer hatten derweil längst auch personell nochmals reagiert. Gutzeit schickte mit Fiete Sykorea einen weiteren Angreifer auf den Platz (75.) und auch Boll hatte mit dem Wechsel von Mohamed Aidara für Julian Bennert nochmals einen frischen Offensiven gebracht. Er sollte sich als der bessere Griff erweisen, denn Tobias Bauer hatte sich den Ball geschnappt mit Gefühl und Wucht einen feinen Aufsetzer platziert. Jakusch schnappte nach dem Rund, konnte es aber nicht festhalten und Aidara war zur Stelle. Ein Blick, ein Pass auf Lüttmann und es hieß 1:0 für die Oldenburger.
Die finalen Minuten gerieten aus VfB-Sicht zur Abwehrschlacht, ohne dass wirklich hätte gezittert werden müssen. Boll brachte mit Tim Petersen für Tobias Bauer noch einen weiteren Defensivspieler und mit kühlem Kopf spielte seine Mannschaft die letzten Minuten herunter.

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Daniel Halke, Peer Wegener, Christian Thöling, Thorsten Tönnies – Alex Baal, Daniel Bauer, Tobias Bauer (87. Tim Petersen), Leo Baal (60. Nick Köster) - Julian Lüttmann, Julian Bennert (75. C. Mohamed Aidara),

Holstein Kiel: Niklas Jakusch - Patrick Herrmann, Marcel Gebers, Steve Müller, Fabian Wetter - Rafael Kazior - Tim Siedschlag (78. Andy Hebler), Deran Toksöz, Jaroslaw Lindner - Marcel Schied (61. Marc Heider), Casper Johansen (73. Fiete Sykora)

Tore: 1:0 Julian Lüttmann (83.)
Schiedsrichter/in: Patrick Schult (Hamburg) - Assistenten: Christopher Haase (Pinneberg), Henry Wagner (Hamburg)
Zuschauer: 3.025
Gelbe Karte: Daniel Halke, Thorsten Tönnies, Julian Lüttmann / Jaroslaw Lindner, Steve Müller, Rafael Kazior

Stimmen zum Spiel
Torsten Gutzeit, Trainer Holstein Kiel: Aus dem Spiel heraus haben wir nichts zugelassen, aber unser Manko war heute der Abschluss. Wir wussten, dass die Oldenburger bei Standards stark sind. Glückwunsch an den VfB.

Andreas Boll, Trainer VfB Oldenburg: Wir sind natürlich überglücklich. Ich denke, wir haben defensiv ganz gut gestanden. Dass eine Truppe wie Kiel auch Chancen hat, ist bei dieser Klasse normal. Mansur hat allerdings überragend gehalten und wir waren dann halt in dieser einen Szene cleverer. Jetzt freuen wir uns auf das Spiel in Meppen und hoffen dort auf lautstarke Unterstützung.

Frank Neubarth, Sportlicher Leiter VfB Oldenburg: So schön kann Fußball sein. Die Mannschaft hat heute wieder sehr viel Leidenschaft gezeigt und gar nicht so unverdient gewonnen, denn Kiel hat seine Chancen einfach nicht genutzt.

Julian Lüttmann, VfB: Ich denke, wir haben uns nicht versteckt und gar nicht so unverdient gewonnen. Die Leidenschaft, der Kampfgeist, das ist eine große Stärke der Mannschaft. Fans, Vorstand, Sponsoren, sie können sich freuen, denn ich denke, wir sind auf einem richtig guten Weg.
Quelle: VfB Oldenburg

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16.09.2012, 19:41

Lüttmann eiskalt

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Der VfB Oldenburg erkämpft sich in einem packenden Derby einen 2:1 Sieg gegen den SV Meppen. Nach frühem Rückstand durch Holt (9.) und einem Platzverweis für Wegener (48.) drehte der VfB Oldenburg auf und konnte per Elfmeter ausgleichen.

Lüttmann war zuvor beim Schuss gehindert worden und Schiedsrichter Heft entschied zu Recht auf Strafstoß und rot für Meppen. Lüttmann blieb ganz gelassen und netzte unhaltbar ein.

Vor 3025 Zuschauern entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, den der VfB, angetrieben von seinem lautstarken Fans, in der 84.Minute gewann. Daniel Bauer hatte ich auf der linken Seite stark gegen seine Gegner durchgesetzt und mustergültig in die Mitte geflankt. Lüttman tankte sich durch und schob den Ball eiskalt ein.

Der Rest war Jubel in blau und weiß!

Einen ausführlichen Bericht folgt in Kürze.
Quelle: VfB Oldenburg

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23.09.2012, 17:21

VfB Oldenburg - FC Oberneuland 1:0 (1:0)

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Der VfB gewinnt auch das vierte Spiel in Folge. Gegen Oberneuland stand es nach 90 Minuten 1:0. Das Tor des Tages schoss Julian Lüttmann per Elfmeter. Claude Videgla sah kurz vor Schluss noch die rote Karte.
Quelle: VfB Oldenburg

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03.10.2012, 16:09

Niederlage in Lübeck

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Der VfB Oldenburg verliert nach zuletzt vier siegreichen Spielen mit 1:0 in Lübeck. Das Tor fiel in der 68 Minute, als der VfB durch eine Verletzungsunterbrechung kurzfristig in Unterzahl spielte. Daniel Bauer sah zu dem eine zweifelhafte rote Karte.
Quelle: VfB Oldenburg

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07.10.2012, 19:26

VfB verschenkt Sieg

Zitat

Der VfB Oldenburg kommt vor 1684 Zuschauern nicht über ein 1:1 gegen Victoria Hamburg hinaus. Trotz der frühen Führung durch Videgla (10.) versäumte es der VfB aus seiner Überlegenheit mehr zu machen. Der Ausgleich fiel in der 86. Minute. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.
Quelle: VfB Oldenburg


Zitat

VfB kommt nicht über ein Remis hinaus

Fußball-Regionalligist VfB Oldenburg musste sich am Sonntagnachmittag gegen Victoria Hamburg mit einem 1:1 (1:0)-Unentschieden begnügen. Claude-Roland Videgla hatte die Gastgeber vor 1684 Zuschauern im Marschwegstadion früh in Führung gebracht (11. Minute).

Doch die Gäste kamen in der 86. Minute durch Dennis Sudbrak noch zum Ausgleich. Victoria-Spieler Kutay Keklikci sah außerdem in der 89. Minute die Gelb-Rote Karte. Am kommenden Sonnabend tritt der VfB bei Weiche Flensburg an (14 Uhr).

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Daniel Halke, Tim Petersen, Thorsten Tönnies, Alexander Baal (87. Marius Winkelmann), Claude-Roland Videgla, Christian Thölking, C. Mohamed Aidara, Tobias Bauer (87. Nick Köster), Leo Baal (61. Julian Bennert), Julian Lüttmann

Mehr unter: Regionalliga Nord - VfB kommt nicht über ein Remis hinaus | SNOA - das fußballportal

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »MoinausOldenburg« (07.10.2012, 19:52)


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13.10.2012, 17:30

VfB Oldenburg unterliegt Flensburg mit 0:3

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Fußball-Regionalligist VfB Oldenburg hat sein Gastspiel bei Weiche Flensburg am Sonnabendnachmittag mit 0:3 (0:1) verloren. Didier Webessie hatte die Gastgeber in der 38. Minute vor 1187 Zuschauern in Führung gebracht.

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel sah VfB-Torwart Mansur Faqiryar nach einer Notbremse im Strafraum die Rote Karte (48. Minute). Den fälligen Elfmeter verwandelte Elmedin Kasumovic. Marcello Meyer erzielte den Endstand (65.).

Am kommenden Sonnabend trifft die Mannschaft von Andreas Boll auf Hannover 96 II (15 Uhr, Marschwegstadion).
Quelle:NWZ

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21.10.2012, 11:15

VfB ohne Fortuna

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Der VfB Oldenburg ist zurzeit einfach nicht mit Fortuna im Bunde. Trotz einer klaren Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Spielen unterlagen die Oldenburger gegen Hannover 96 II vor 1.613 Zuschauern mit 0:2.

Den Gästen reichten dabei zwei starke Szenen innerhalb einer Minute, um das Spiel zu entscheiden.
Würde die Glücksgöttin den VfB derzeit nicht mit Nichtachtung strafen, das Spiel hätte vielleicht einen anderen Sieger gehabt.
Allein in Minute 52 hätte sie durchaus nachhaltig zuschlagen können. Leo Baal hatte artistisch zum Seitfallzieher angesetzt. Doch noch ehe der Ball sich überhaupt hätte entscheiden können, ob am Ende seiner Flugbahn eine Kuscheleinheit mit dem Tornetz attraktiv gewesen wäre, hatte Schiedsrichter Marcel Hass bereits seine Pfeife ertönen lassen, um die Aktion mit einem Freistoß für Hannover zu beenden. Tja und dann nahm das Fußballschicksal seinen Lauf, denn in Minuten 53 schlugen die wenig nachsichtigen Gäste zweimal zu. Nach einem Freistoß tauchte mit Jannik Löhden der unstreitig längste Innenverteidiger der Liga im Oldenburger Strafraum auf und wuchtete die Kugel zum 0:1 ins Tor. Möglich, dass die Oldenburger noch darüber nachdachten, ob da gerade ein Basketballer zugeschlagen hatte, da lag das Rund erneut hinter René Melzer in den Maschen. Bitter, denn der Torhüter hatte bis dahin den gesperrten Mansur Faqiryar bestens vertreten. Diesmal allerdings hatte Ali Gökdemir eine Flanke von der linken Seite mit einem Fallrückzieher zum 0:2 genutzt. Ein Treffer zum Zungeschnalzen, leider aber im falschen Tor.

Bis dahin hatten die Oldenburger mit dem Favoriten auf Augenhöhe gespielt. Andreas Boll hatte personell umgestellt. Mo Aidara kickte im rechten Mittelfeld, Julian Bennert durften stürmen. Das sollte sich auszahlen, denn der VfB war von Beginn an aggressiv, nahm den intensiven Schlagabtausch mit offenem Visier an. Da „Melle“ zwischen den Pfosten agierte, als hätte er dort schon immer gestanden, hielt hinten die Null auch satte 52 Minuten, obwohl Hannover zwei gute Chancen kreieren konnte.
Gegen Niko Gießelmann (17. Minute) war Melzer aber ebenso reaktionsschnell am Ball, wie gegen Lars Fuchs (18.), bei dessen Wirken Jacqueline Herrmann durchaus mit der Fahne hätte winken können. Es sah verdammt nach Abseits aus, war aber auch egal, da eben der Oldenburger Torhüter auf der Linie mal richtig stark ist.

Überhaupt haderten die Gastgeber im weiteren Spielverlauf mit den Schiedsrichtern. Weniger mit der Assistentin oder ihrem Gegenüber John-David Ladiges, als mit Marcel Hass. Der hatte zwar eine klare Linie, ließ beim Bundesliga-Nachwuchs aber vor allem nach dem Wechsel deutlich mehr durchgehen, als beim VfB.

Gut, spielentscheidend war es nicht, aber doch ein wenig ärgerlich.
Entscheidender war letztlich, dass der VfB aus seinen Möglichkeiten zu wenig machte und da wären wir auch wieder bei Fortuna. Gut, dass Mo Aidara und Julian Bennert jeweils einen Schritt zu spät kamen, ist ihr nicht anzulasten. Ebenso wenig mag man ihr vorwerfen, dass Hannovers Torhüter Samuel Radlinger wohl nicht zufällig zum Bundesliga-Nachwuchs zählt. Seine Klasse ließ er aufblitzen, als Claude Videgla zum Kopfball angesetzt hatte und so mancher Zuschauer wohl mit den Gedanken schon beim Torjubel war (33.). Doch beim Freistoß von Daniel Bauer hätte sie nun wirklich mal nachhelfen können. Hart hatte der Mittelfeldstratege aus zwanzig Metern abgezogen und diesmal fehlten nur Zentimeter (44.).

Auch nach dem Wechsel war Fortuna nicht bereit, dem VfB zu helfen. Andernfalls hätte Julian Lüttmann nach Zuspiel von Bennert wohl getroffen (46.). Stattdessen schaute sie in der 53. Minute genau hin und das Spiel war gelaufen.

Anzumerken sei noch, dass Claude Videgla nach seinem zweiten Foul eine zweite gelbe Karte kassierte und duschen durfte (67.). Auch zu zehnt kämpften die Oldenburger wacker, doch eine Chance, das Ding nochmal zu drehen, hatten sie nicht mehr. Fortuna kam dann doch noch mal ins Spiel. Nach einem Zweikampf zwischen Thorsten Tönnies und Lars Fuchs hatte Schiedsrichter Marcel Hass einen Elfmeter gepfiffen. Willi Evseev schoss den Ball aber mit Schmackes über die Latte (75.).

Am Ende spielte das keine Rolle mehr. Der VfB hatte sich ordentlich verkauft, aber nicht gepunktet. Schade, denn mit etwas Glück wäre mehr drin gewesen, aber das haben zurzeit eher die anderen.

Nicht vergessen sei an dieser Stelle die U23, die sich im Sportpark Donnerschwee einen Punkt gegen den SC Melle erkämpft hat. Der sportliche Wettstreit endete vor 70 Zuschauern ohne Tore.

VfB Oldenburg: René Melzer - Daniel Halke, Christian Thölking (76. Nick Köster), Tim Petersen, Thorsten Tönnies - Daniel Bauer, Claude-Roland Videgla - Julian Bennert (71. Marius Winkelmann), C. Mohamed Aidara (62. Jascha Stern), Leo Baal - Julian Lüttmann
Trainer: Andreas Boll

Hannover 96 II: Samuel Radlinger - Florian Rutter, Jannik Löhden, Tobias Fölster, Khaled Mesfin-Mulugeta - Willi Evseev (86. Meik Karwot), Niko Gießelmann (62. Masahito Noto) - Ali Gökdemir, Lars Fuchs, Kevin Behrens - Deniz Kadah (81. Stefan Smiljanic)
Trainer: Valérien Ismaël

Tore: 0:1 Jannik Löhden (52.); 0:2 Ali Gökdemir (53.)
Schiedsrichter/in: Marcel Hass (Hamburg) - Assistenten: John-David Ladiges (Hamburg), Jacqueline Herrmann (Hamburg)

Zuschauer: 1618

Gelbe Karte: - / Lars Fuchs (2.), Khaled Mesfin-Mulugeta (2.), Ali Gökdemir (4.)

Gelb/Rote Karte: Claude-Roland Videgla (67., wiederholtes Foulspiel) / -

Vergebener Elfmeter: - / Willi Evseev (Foulelfmeter, 79., an die Latte)
Quelle: VfB Oldenburg

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27.10.2012, 19:10

Remis gegen Havelse

Zitat

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Daniel Halke, Christian Thölking, Peer Wegener, Thorsten Tönnies - Daniel Bauer - Julian Bennert (59. Jascha Stern), C. Mohamed Aidara (46. Alexander Baal), Tobias Bauer, Leo Baal (76. Paul van Humbeeck) - Julian Lüttmann
Trainer: Andreas Boll

TSV Havelse: Alexander Meyer - Daniel Degner, Tim Wendel, Deniz Tayar, Marco Hansmann - Tom Merkens, Daniel Hintzke - Marc Vucinovic, Maurice Maletzki (46. Patrick Posipal), Saliou Sané (46. Torben Deppe) - Christoph Beismann (80. Ahmet Kaya)
Trainer: André Breitenreiter

Tore: 1:0 Daniel Halke (65.); 1:1 Torben Deppe (67.)
Schiedsrichter/in: Frederik Listner (Mielkendorf) - Assistenten: Malte Göttsch (Hartenholm), Susann Kunkel (Hamburg)
Zuschauer: 980

Gelbe Karte: - / Saliou Sané, Deniz Tayar (2.), Marco Hansmann (4.), Patrick Posipal (2.), Marc Vucinovic (2.)
Gelb/Rote Karte: Daniel Bauer (90+4., Foulspiel/Meckern) / -


Quelle: Die Fussballecke

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04.11.2012, 19:16

VfB Oldenburg unterliegt Neumünster

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Befreiungsschlag verpasst: Nach zuletzt schon nur zwei Punkten aus fünf Spielen kassierten die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg am Sonntagnachmittag im Heimspiel gegen den VfR Neumünster eine Niederlage. Die Gastgeber unterlagen gegen den zuvor direkt hinter ihnen auf Rang neun platzierten Mitaufsteiger aus Schleswig-Holstein vor offiziell 913 Zuschauern im Marschwegstadion mit 1:2 (0:1).

Das Spiel begann für die Oldenburger äußerst unglücklich. In der 12. Minute beförderte Alexander Baal eine Flanke des VfR-Stürmers Marco Schultz ins eigene Netz, als er eigentlich vor dem Ex-Oldenburger Mariusz Zmijak zum Eckstoß klären wollte. Was zu diesem Zeitpunkt niemand der rund 30 mitgereisten VfR-Fans ahnen sollte: Es sollte der einzige Schuss aufs VfB-Tor in den ersten 45 Minuten bleiben.

Die Hausherren wurden vor dem gegnerischen Gehäuse in der 27. Minute erstmals wirklich gefährlich: Mit einem 18-Meter-Freistoß prüfte Christian Thölking den aufmerksamen Gästekeeper Marcus Hesse. Nur 120 Sekunden später bot sich Jascha Stern nach einem Konter und Vorlage von Paul van Humbeeck eine Möglichkeit aus spitzem Winkel, doch der Ball zischte knapp am langen Eck des VfR vorbei. Eine Minute vor der Pause verpasste Tim Petersen den Ausgleich, als er nach einem Freistoß von Thölking nur den Querbalken der Schleswig-Holsteiner traf.

Nach dem Seitenwechsel ließ das Aufbäumen der Gastgeber zunächst länger auf sich warten. Erst nach einer Stunde hatte VfB-Kapitän Julian Lüttmann die nächste größere Chance auf den Ausgleich, als er den Ball aus elf Metern auf Vorlage von van Humbeeck am Tor vorbeischoss. Zu mehr reichte es erst einmal nicht. Stattdessen machten die Gäste mit ihrem ersten eigenen Schuss aufs Tor von Keeper Mansur Faqiryar das 2:0. Finn Lasse Thomas nutzte in der 75. Minute eine scharfe Hereingabe zum zweiten VfR-Treffer. In der Schlussphase gelang dem eingewechselten Nick Köster nur noch der Anschlusstreffer (88.).

Text: Jan zur Brügge

Autor: NWZ Sportredaktion

Mehr unter: Regionalliga Nord - VfB Oldenburg unterliegt Neumünster | SNOA - das fußballportal
Quelle: www.snoa.de

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04.11.2012, 20:20

was die NWZ hier schreibt,ist totaler Unsinn..habe selbst das spiel im stadion verfolgt...der VFB hat erbärmlichen Fußball gezeigt..ich weiß gar nicht,was der NWZ Redakteur für ein Spiel gesehen hat..

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11.11.2012, 16:35

VfB erkämpft Punkt in Cloppenburg

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In einem hochklassigen Derby erkämpft der VfB in Cloppenburg einen Punkt. Nach 90 spannenden Minuten stand es 3:3. Die Tore für den VfB schossen Videgla, van Humbeeck und Aidara. Bitter für den VfB, dass sich Leo Baal in einem Zweikampf schwerer verletzte. Ein ausführlicher Bereicht folgt in Kürze.
Quelle: VfB Oldenburg

Zitat

VfB erkämpft sich Punkt in Cloppenburg

In einem packenden Derby in der Fußball-Regionalliga hat sich der VfB Oldenburg im Auswärtsspiel beim BV Cloppenburg nach einem 1:3-Rückstand noch einen Punkt erkämpft. Nachdem der BVC vor einer Woche schon gegen Werder Bremen II einen 3:0-Vorsprung verspielt hatte, gab es im Duell mit dem VfB erneut ein 3:3 (1:1).

Nach zuvor nur zwei Punkten aus sechs Spielen reichte es für die Mannschaft von VfB-Coach Andreas Boll zwar wiederum nicht zu einem Sieg, dennoch dürfte die erfolgreiche Aufholjagd neuen Schwung für die kommenden Spiele geben.

Die Oldenburger gingen durch einen Treffer von Claude Videgla früh in Front (12.). Doch der BVC schlug zurück. Nach einem Foul von Peer Wegener an Jonas Wangler erzielte Torjäger Rogier Krohne per Strafstoß das 1:1 (25).

In einem guten Regionalliga-Spiel zog Cloppenburg nach der Pause auf 3:1 davon. In der 54. Minute erzielte Tim Wernke aus spitzem Winkel die BVC-Führung und baute diese neun Minuten später aus. Nur kurz darauf schöpften die Oldenburger allerdings neue Hoffnung, als Paul van Humbeeck auf 2:3 aus ihrer Sicht verkürzte (68.).

Sieben Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wurden die Ausgleichsbemühungen der Gäste belohnt. Mohamed Aidara, der kurz vor der Pause für den verletzten Leo Baal ins Spiel gekommen war, erzielte im Nachsetzen das 3:3.

Das Derby war mit etwa einer Viertelstunde Verspätung angepfiffen worden, da zahlreiche VfB-Fans, die mit dem Zug anreisen wollten, aufgrund der Probleme am Oldenburger Bahnhof nicht rechtzeitig am Stadion an der Friesoyther Straße angekommen waren.

Text: Jan zur Brügge

Mehr unter: Regionalliga Nord - VfB erkämpft sich Punkt in Cloppenburg | SNOA - das fußballportal
Quelle:www.snoa.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MoinausOldenburg« (11.11.2012, 17:45)


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17.11.2012, 13:26

"Derby können wir einfach"

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Verdient gewannen die Oldenburger vor 1.121 Zuschauern bei der U23 des SV Werder Bremen mit 3:2, weil sie als Mannschaft auf ganzer Linie überzeugten.
Eigenlob ist ganz sicher nicht die Sache des Andreas Boll. Dabei hätte der Trainer des VfB Oldenburg sich nach der kompakten und leidenschaftlichen Vorstellung seiner Mannschaft durchaus selbst ein Lob zollen dürfen. Boll hatte seine Formation auf mehreren Positionen verändert, ihre eine maßgeschneiderte Taktik mit auf den Weg gegeben und somit an einem eiskalten Abend alles richtig gemacht.
So durfte beispielsweise Nick Köster erstmalig von Beginn an ran, stand Julian Lüttmann ebenso wieder in der Anfangself, wie Tobias Bauer, während Alex Baal und Jascha Stern zuschauen mussten. Auch Mo Aidara, zuletzt noch Torschütze, fand sich anfänglich auf der Bank wieder. Mehr Kompaktheit im Mittelfeld hatte sich der Trainer von seinen Umstellungen versprochen und lag damit genau richtig. Werder, das einmal mehr ohne seinen Torjäger Niclas Füllkrug auskommen musste, dominierte zwar das Geschehen, war ballsicher und auch enorm schnell unterwegs, am Strafraum allerdings zumeist auch am Ende der Kreativität. Die Oldenburger standen defensiv, sichtlich bemüht, im Kollektiv gegen den Ball zu arbeiten und ihrerseits über Konter gefährlich zu werden. Ein Konzept, das bereits nach 14 Minuten vom Erfolg gekrönt war.
Julian Lüttmann zeigte nach einem langen Ball erstmalig die defensiven Schwächen der Gastgeber auf, setzte sich im Duell mit Clemens Schoppenhauer clever durch und ließ auch Torhüter Richard Strebinger keine Chance. Die zahlreichen VfB-Fans hatten ihre Freude über die Führung noch gar nicht ausgiebig zelebriert, da tauchten die Oldenburger zum zweiten Mal in der Bremer Hälfte auf. Der agile Nick Köster hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und mustergültig für Julian Lüttmann aufgelegt, der die Kugel mit dem Kopf zum 0:2 in den Maschen drapierte (16. Minute). Effektiver kann Fußball nicht gespielt werden. Für die Bremer war die Erfahrung indes so neu nicht. Schon beim BV Cloppenburg war praktisch jeder Schuss auf ihr Tor drin und zur Pause hieß es seinerzeit 0:3.
Möglich, dass sich der Profi-Nachwuchs dessen erinnert hat, gleichwohl schüttelten die Bremer den Schock über den frühen Rückstand schnell ab und das mit Erfolg. Nach einer Flanke von der linken Seite erzielte Johannes Wurtz das 1:2 (21.). Sollten die Oldenburger jetzt ähnlich aus dem Takt geraten, wie in der Vorwochen? Nein!
Zwar hatte Bremen weiterhin mehr vom Spiel, der VfB allerdings agierte defensiv gut und diszipliniert, ließ Werder in der gefährlichen Zone kaum Raum und hatte in Mansur Faqiryar einen starken Rückhalt. Kamen die Bremer doch mal vor seinen Kasten, zog der Torhüter den Ball fast schon magisch an. Kein Wunder, dass er hernach ebenso zur Dopingkontrolle antreten musste, mit Abwehrchef Tim-Kay Petersen, der in diesen 90 Minuten zusammen mit Peer-Bent Wegener absolute Lufthoheit im Strafraum hatte.
Selbiges konnte man von Richard Strebinger dagegen nicht behaupten. Wann immer der Ball hoch in den Bremer Sechzehner getreten wurde, dürfte Werder-Trainer Thomas Wolter ein leichtes Unbehagen gespürt haben. Sein junger Schlussmann mag auf der Linie seine Stärken haben, die Strafraumbeherrschung allerdings gehört sicher nicht zu seinen Vorlieben. Deutlich wurde das auch beim 1:3 durch Daniel Bauer, der nach einer halben Stunde eine Ecke direkt verwandelte und im blau-weißen Lager für regelrechte Ekstase sorgte.
Werder ließ in der Folge zwar nicht locker, ein Mangel an Kreativität war gleichwohl auszumachen, wenn es darum ging, einen Angriff auch gekonnt abzuschließen. Das 1:3 zur Pause war auch deshalb verdient.
Die Oldenburger Freude über die Führung wurde allerdings getrübt. Paul van Humbeeck musste aufgrund eines maladen Oberschenkels, kombiniert mit Kopfschmerzen nach einem Schlag, in der Kabine bleiben. Fortan sollte Mo Aidara den Assistenten von Julian Lüttmann geben. Doch auch dieser Plan schlug fehl, denn der Kapitän war derart angeschlagen, dass er sich noch auf dem Platz übergeben und ausgewechselt werden musste (50.). Während die Fans jetzt einen anderen Angreifer erwarteten, vielleicht Jascha Stern oder Julian Bennert, zog Boll den nächsten Joker. Der Trainer brachte Marius Winkelmann und ließ seine Mannschaft fortan nicht mehr im 4-4-2-, sondern im 4-3-2-1-System agieren.
Kompakt, laufstark, leidenschaftlich wehrten sich die Oldenburger gegen den steigenden Bremer Druck, waren jetzt aber auch kaum noch in der Lage, selbst Akzente im Spiel nach vorn zu setzen. Das war allerdings auch gar nicht notwendig, denn wie schon zuvor fehlte es den Bremern an Durchschlagskraft. Hätte nicht der gute Schiedsrichter Dirk Wijnen einen Ausflug von Mansur Faqiryar geahndet, die Oldenburger hätten allenfalls noch wegen der eisigen Kälte auf Platz 11 des Weserstadions gezittert.
Nach einem langen Pass in die Spitze war der VfB-Torhüter in einen Zweikampf mit Florian Trinks geraten. Das Spielgerät lag längst im Aus, da hatte der Bremer allerdings schon Bodenkontakt gesucht und Wijnen auf Elfmeter entschieden. Felix Kroos nutzte die Chance zum 1:2 (71.). Hernach allerdings passierte praktisch nichts mehr. Der VfB, jetzt mit Alex Baal an Stelle von Nick Köster, brachte den Sieg ohne große Mühe ins Ziel und durfte anschließend mit den laustarken Fans feiern. Einmal mehr hatten die Oldenburger, wie zuvor in Meppen oder beim BV Cloppenburg, gegen einen Nachbarn gepunktet. Da freut man sich schon jetzt auf das nächste Derby.

SV Werder Bremen II: Richard Strebinger - Marnon Busch, Clemens Schoppenhauer, Cimo-Patric Röcker, Malte Grashoff (46. Sandro Stallbaum) - Yannik Jaescke (59. Martin Kobylanski), Onel Hernandez, Florian Trinks, Felix Kroos - Johannes Wurtz, Dennis Wegner
Trainer: Thomas Wolter

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Tim Petersen, Peer Wegener, Daniel Halke, Thorsten Tönnies - Claude-Roland Videgla, Tobias Bauer, Daniel Bauer, Nick Köster (73. Alexander Baal) - Julian Lüttmann (50. Marius Winkelmann), Paul van Humbeeck (46. C. Mohamed Aidara)
Trainer: Andreas Boll

Tore: 0:1 Julian Lüttmann (14.); 0:2 Julian Lüttmann (16.); 1:2 Dennis Wegner (21.); 1:3 Tobias Bauer (26.); 2:3 Felix Kroos (Foulelfmeter, 71.)
Schiedsrichter/in: Dirk Wijnen (Hannover) - Assistenten: Mario Birnstiel (Hannover), Marcel Weinert (Hannover)
Zuschauer: 1121
Gelbe Karte: Johannes Wurtz, Florian Trinks (4.) / Daniel Halke (3.)

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03.12.2012, 10:16

VfB enttäuscht auf ganzer Linie

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Andreas Boll ist ein Freund klarer Worte, deshalb sprach der Trainer des VfB Oldenburg nach dem 0:1 gegen den BSV Rehden im letzten Heimspiel des Jahres Klartext. „Wir haben heute auf ganzer Linie enttäuscht.

Ich muss mich sogar bei den Zuschauern und den Fans entschuldigen, die uns heute wieder super unterstützt haben.“
Vor lediglich 956 Zuschauern hätten die Oldenburger wohl noch ein gutes Stündchen Dienst tun können, ohne die Gäste wirklich nachhaltig in Gefahr zu bringen. Dabei sprach an diesem nassen, kalten Sonntag eigentlich vieles für die Blauen, nachdem sich die Gäste bereits in der ersten Halbzeit ohne Not selbst dezimiert hatten.

Claude Videgla war in die Oldenburger Startformation zurückgekehrt, Nick Köster hatte dafür auf der Bank Platz genommen. Ansonsten vertraute Boll jener Elf, die in der Vorwoche gegen Wilhelmshaven gepunktet hatte. Gäste-Trainer Predrag Uzelac hatte seine Mannschaft überraschend offensiv aufgestellt und mit Danny Arend, Marcus Storey und Alexander Neumann gleich drei nominelle Angreifer aufgeboten. Als echter Faktor sollte sich in einem insgesamt dünnen Spiel aber Francis Banecki erweisen. Der ehemalige Profi war „Chef im Ring“, räumte in der Luft und am Boden fast nach Belieben ab und war zu keiner Minute auch nur ansatzweise in Verlegenheit zu bringen.

Das Rehdener Konzept schien aber aufzugehen, denn die Gäste starteten mutig und offensiv. Die erste Chance allerdings hatten die Oldenburger nach einem Konter. Nach Zuspiel durch Paul van Humbeeck kam Daniel Bauer zum Schuss, zielte jedoch knapp vorbei (5.).
Drei Minuten später meldete sich dann erstmals der BSV gefährlich in der Oldenburger Hälfte. Nach einem Freistoß des VfB spielte Rehden schnell nach vorne und kam über den gefährlichen Alexander Neumann auch zum Abschluss, Thorsten Tönnies konnte allerdings in höchster Not klären. Puh, das war mal knapp.
In den Folgeminuten zelebrierten die Protagonisten eher biederes Hin und Her im Mittelfeld, ohne einen erkennbaren Ansatz von Effektivität. Das sollte sich in der 21. Minute ändern. Julian Lüttmann wurde mit einem Steilpass gekonnt auf die Reise geschickt, von Michael Wessel dann aber wenig zimperlich abgeräumt. Dass der dabei weniger den Ball, sehrwohl aber den Unterschenkel des Oldenburgers getroffen hatte, war an sich schon im höchsten Maße unfreundlich. Dass er zudem letzter Mann war, durfte dagegen schon fast als Betteln um einen dunkelfarbigen Karton gelten. Schiedsrichter Axel Martin hatte umgehend gepfiffen und die Mehrzahl der Zuschauer war sicher, Wessels würde nicht länger auf dem Rasen frieren müssen, sondern sich vorzeitig eine heiße Dusche gönnen können.
Doch Axel Martin machte derlei Spekulationen einen ganz dicken Strich durch die Rechnung, zückte nicht die rote, sondern die gelb Karte (21.). Dass Tobi Bauer den fälligen Freistoß in die Mauer semmelte, komplettierte den blau-weißen Ärger über diese Szene.
So mancher Oldenburger mag noch gegrummelt haben, da ging es auf dem Grün bereits weiter und wie. Direkt vor den Augen des Schiedsrichters rauschte Vadims Longins Daniel Bauer in die Parade. Nehmen wir einfach mal an, dass er sich dem Reiz einer heißen Dusche nicht hatte entziehen können, anders ist so ein wenig cleveres Foul nicht zu erklären. Im Gegensatz zu Wessel war für Longins das Spiel jetzt wirklich zuende – Axel Martin zögerte nicht eine Sekunde, zog umgehend die rote Karte (22.).

In Nachklapp mag mancher Zuschauer unken, diese Szene habe allein den Gästen geholfen, denn die bis dahin durchaus forsch mitspielenden Oldenburger wussten mit der nummerischen Überlegenheit im zunehmenden Spielverlauf erst wenig, dann sehr wenig und letztlich rein gar nichts mehr anzufangen.

Die nächste Chance gehörte allerdings den Gästen, die jetzt deutlich tiefer standen als zu Beginn, sichtlich bemüht waren, das Fehlen ihres Frühduschers zu kompensieren, indem sie die Räume eng machten. Das gelang und gefährliche Konter brachte Rehden außerdem zustanden, so wie in der 33. Minute, als Paul Kosenkow letztlich nicht zum Abschluss kam.

Eine feine Torchance hatten die Oldenburger dann übrigens auch noch. Fünf Minuten vor der Pause brachte Tobi Bauer eine Ecke nach Innen, Peer-Bent Wegener hatte sich in die Luft geschraubt und den Ball mit dem Kopf Richtung Gehäuse gebracht, der Torjubel war nur noch einen Sekundenbruchteil entfernt, ehe sich Kosenkow erdreistete, für seinen bereits geschlagenen Torhüter Christian Ceglarek unmittelbar vor der Linie zu klären.

Immerhin, die Rehdener konnten mit einem Schrecken in die Pause geschickt werden. Hätte man zumindest denken können, denn auch nach dem Wechsel gehörte die erste Szene dem VfB. Nach einem Konter hatte Julian Lüttmann bereits Christian Ceglarek umkurvt, war dabei aber so weit nach Außen abgedrängt worden, dass sein Schuss knapp am leeren Tor vorbei ging (50.).

Sollte der VfB also weiter Druck machen? Ja und zwar in Person von Daniel Bauer, der stramm, flach das untere Ecke anvisierte, aber irgendwie muss Ceglarek das geahnt haben, denn der Torhüter tauchte ab und brachte noch eine Hand an den Ball (56.).
Während sich Bauer noch die Haare raufte, inszenierten die Gäste einen Angriff, brachten den Ball zu Marcus Storey und der, von den Oldenburgern im Abseits gewähnt, lupfte die Kugel ins VfB-Tor (57.). Ein Gegentreffer, den Boxer wohl als „lucky punch“ bezeichnen würden, denn nach diesem 0:1 waren die Blauen angeschlagen. Statt jetzt ruhig und durchdacht das eigene Spiel aufzuziehen, übernahmen die Herren Nervosität, Hektik und Kopflosigkeit das Kommando beim VfB. Obwohl noch 33 Minuten zu spielen waren, brachten die Oldenburger kaum noch einen konstruktiven Angriff zustande.

Andi Boll reagierte personell, brachte mit Jascha Stern für Tobias Bauer (58.) und Julian Bennert für Daniel Halke (75.) frische Kräfte, nachdem zuvor bereits Nick Köster den Job von Claude Videgla übernommen hatte (53.). Die Absicht des Trainers war klar. Boll wollte das Spiel stärker auf die Außenbahnen verlagern, es breit machen, um so in den Rücken der Rehdener Abwehr zu kommen, Lücken zu finden. Doch der Wunsch des Trainers hatte mit der Wirklichkeit nur ganz entfernte Ähnlichkeit, denn der VfB rannte sich immer wieder fest, spielte uninspiriert durch die Mitte und prallte vom personifizierten Abwehrbollwerk Francis Banecki regelrecht ab.
Farbe war übrigens auch im Spiel, will heißen, der gute Schiedsrichter Axel Martin verteilte insgesamt sieben gelbe Karten, deren sechs an die Gäste, die über Konter mehr Gefahr entwickelten als der VfB und durch Kosenkow durchaus auch das 0:2 hätten machen können.

Die Annahme, dass den Gästen zu wenige Duschen zur Verfügung stehen, könnte übrigens erklären, warum Danny Arend unbedingt vorzeitig vom Platz wollte. Fünf Minuten vor Schluss tauchte er nach einem Konter aufs Grün ab und kassierte eine Verwarnung, weil Axel Martin seinen „Ausrutscher“ als Schwalbe wertete und nur eine gute Minute später bettelte Arend dann um den zweiten gelben Karton, nachdem er bei einem Einwurf das Spielgerät weggeworfen hatte – gelb-rot.

Einfluss aus den Spielausgang hatte das übrigens nicht mehr. Zwar wurde die extreme Zeitschinderei der Gäste durch den Schiedsrichter mit einer langen Nachspielzeit belohnt, aber der VfB brachte keine einzige Chance mehr zustande, dafür aber seinen Trainer derart zur Weißglut, dass der unmittelbar nach dem Schlusspfiff wütend in die Kabine stapfte und anschließend klare Worte finden sollte.

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Daniel Halke (75. Julian Bennert), Tim Petersen, Peer Wegener, Thorsten Tönnies - C. Mohamed Aidara, Daniel Bauer, Tobias Bauer (58. Jascha Stern), Claude-Roland Videgla (54. Nick Köster) - Paul van Humbeeck, Julian Lüttmann
Trainer: Andreas Boll

BSV Rehden: Christian Ceglarek - Viktor Pekrul, Michael Wessel, Francis Banecki, Christian Hegerfeld - Marcus Storey (89. Florian Stütz), Maarten Schops, Danny Arend, Vadims Logins - Paul Kosenkow (85. Christian Raudales), Alexander Neumann (71. Björn Lambach)
Trainer: Predrag Uzelac

Tore: 0:1 Marcus Storey (58.)
Schiedsrichter/in: Axel Martin (Schiffdorf) - Assistenten: Jonas Mirbach (Hamburg), Bastian Mertel (Bramstedt)
Zuschauer: 956
Gelbe Karte: Nick Köster / Michael Wessel (4.), Christian Hegerfeld (3.), Paul Kosenkow (2.), Marcus Storey (4.)
Gelb/Rote Karte: - / Danny Arend (85., Unsportlichkeit)
Rote Karte: - / Vadims Logins (27., grobes Foulspiel)
Quelle: VfB Oldenburg

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29.01.2013, 18:36

Ferhat Bikmaz wird Oldenburger

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Getestet und für gut befunden, das gilt aus Sicht des VfB Oldenburg für Ferhat Bikmaz. Vorerst bis zum Saisonende hat der Regionalligist den 24-jährigen Mittelfeldspieler unter Vertrag genommen. „Er entspricht dem Anspruchsprofil das wir hatten. Ferhat ist ein guter Fußballer, der bereits viel Erfahrung gesammelt hat“, sagt Frank Neubarth, der sportliche Leiter des VfB.

BikmazDer ehemalige türkische U21-Nationalspieler war in den vergangenen Monaten für den 1. FC Wunstorf in der Landesliga-Hannover am Ball, nachdem er sich vom türkischen Erstligisten Sivasspor getrennt hatte. Beim türkischen Erstligisten stand er zwei Jahre unter Vertrag. Den Kontakt zum VfB Oldenburg hatte Erdal Sarigül hergestellt.

Der Präsident des Türkischen SV kannte den jungen Familienvater und war sicher, dass Bikmaz dem VfB sportlich helfen knnte. „Wir sind Herrn Sarigül natürlich dankbar dafür, dass er uns den Tipp gegeben hat“, so Neubarth.

Kurzfristig hatte Trainer Andreas Boll dann Gelegenheit, den 24-jährigen persönlich in Augenschein zu nehmen. In einem Testspiel bei der SG Aumund-Vegesack sowie in diversen Trainingseinheiten war Bikmaz am Ball und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Dank der Unterstützung durch den VfB-Hauptsponsor, das Unternehmen Wback, konnte jetzt eine Verpflichtung realisiert werden.

Noch hat Ferhat Bikmaz Trainingsrückstand, Andreas Boll ist aber zuversichtlich, dass sein Neuzugang schnell fit wird. „Wir haben noch zwei Wochen Zeit bis zum ersten Punktspiel. Darüber hinaus hat er jetzt schon die fußballerische Klasse, um unserem Spiel Impulse zu geben“, sagt der Trainer. Ruhe am Ball und eine gute Technik, gepaart mit einem guten Pass-Spiel charakterisieren den jungen Familienvater.

Ferhat Bikmaz kann sowohl im zentralen Mittelfeld, wie auch auf der linken Seite eingesetzt werden. Ausgebildet wurde er in der Jugend von Hannover 96. Im Trikot der Hannoveraner absolvierte er zudem einen Kurzeinsatz in der Bundesliga. Darüber hinaus stand er in 75 Spielen für die Zweitvertretung der 96-ziger auf dem Rasen.

Von den Qualitäten des Winter-Neuzugangs können sich die Fans voraussichtlich am Mittwochabend überzeugen. In Lohne testen die Oldenburger um 20 Uhr gegen den BSV Rehden.
Quelle: VfB Oldenburg

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03.03.2013, 16:21

VfB Oldenburg - SV Meppen 1:1 (1:0)

Spielbericht später...

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Am Ende eines spannenden Derbys steht ein leistungsgerechtes Remis. Beide Mannschaften spielten gut nach vorne. Für den Start ein ordentliches Ergebnis.
Quelle: Liveticker

VfB Oldenburg: Adrian Matthäi - Alexander Baal, Tim Petersen, Daniel Halke, Peer Wegener - Kai Pröger, Nick Köster (77. Flodin Baloki), C. Mohamed Aidara (85. Julian Bennert), Leo Baal - Paul van Humbeeck (62. Thorsten Tönnies), Julian Lüttmann
Trainer: Andreas Boll
SV Meppen: Benjamin Gommert - Sergej Schmik, Jan-Christian Meier, Robin Twyrdy, Sebastian Schepers - Jan Meyer, Patrick Schnettberg (46. Sven Hartwig) - Timo Scherping (68. Stefan Raming-Freesen), Michael Holt, René Wessels (90. Sascha Wald) - Andreas Gerdes-Wurpts
Trainer: Heiko Flottmann
Tore: 1:0 Kai Pröger (34.); 1:1 Sven Hartwig (75.)
Schiedsrichter/in: Robert Schröder (Hannover) - Assistenten: Mario Birnstiel (Hannover), Mike Lenz (Bad Pyrmont)
Zuschauer: 2056
Gelbe Karte: Paul van Humbeeck (2.), Kai Pröger / René Wessels (5., gesperrt)

Zitat

Pröger-Treffer reichte nicht - VfB spielt 1:1
Der VfB Oldenburg hat sich am Sonntagnachmittag im Prestige-Duell mit 1:1 (1:0) vom SV Meppen getrennt. Kai Pröger erzielte vor 2056 Zuschauern im Marschwegstadion mit einem sehenswerten Schuss das 1:0 für die Gastgeber (35.). Eine Viertelstunde vor Schluss schaffte der Erzrivale aus dem Emsland dann aber doch noch den Ausgleich durch Sven Hartwig (75.).

Die Oldenburger zeigten im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres eine engagierte Leistung. Dabei musste Trainer Andreas Boll vor der Partie gleich zwei Schocksituationen überstehen. Bereits am Sonnabend brach sich Torwart Rene Melzer die Hand. Er hätte eigentlich den Stammkeeper Mansur Faqiryar ersetzen sollen, der bei der afghanischen Nationalmannschaft weilt.

So kam der Schlussmann der Oldenburger U-23-Mannschaft, Adrian Matthäi, zu einem unverhofften Einsatz. Beim Ausgleich hatte er allerdings keine Chance. Hartwig wurde im VfB-Strafraum nicht richtig angegriffen und kam ungehindert zum Schuss. Zudem verletzte sich der Winterzugang Ferhat Bikmaz beim Aufwärmen und fiel aus.

Mehr unter: Regionalliga Nord - Pröger-Treffer reichte nicht - VfB spielt 1:1 | SNOA - das fußballportal

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08.03.2013, 23:50

VfB verliert beim FC Oberneuland

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Bittere Niederlage in Bremen: Im Auswärtsspiel beim FC Oberneuland mussten sich die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg am Freitagabend mit 1:2 (0:1) geschlagen geben. In einem ausgeglichenen ersten Spielabschnitt blieben Torchancen zunächst Mangelware. Die beiden Mannschaften neutralisierten sich, ehe Nils Laabs die Platzherren in der 39. Minute in Führung brachte. Nach der Pause legte Onur Ayik das 2:0 nach (50.). In der Endphase gelang dem eingewechselten Julian Bennert nur noch der Anschlusstreffer (89.).

Die beste Möglichkeit für den insgesamt äußerst schwachen VfB hatte zunächst Innenverteidiger Tim Petersen gehabt. Nach einem Freistoß von Nick Köster setzte er in der 20. Minute einen Kopfball knapp neben das Tor der Gastgeber. In der 33. Minute verpasste VfB-Kapitän Julian Lüttmann knapp eine Hereingabe von Kai Pröger. Der Abstiegskandidat aus dem Osten von Bremen trat indes offensiv zunächst lediglich bei einigen Distanzschüssen in Erscheinung, ehe Laabs kurz vor der Pause nach einer zu kurz abgewehrten Ecke traf.

Nach einem Ballverlust von Pröger führte ein schneller Gegenstoß der Gastgeber in der 50. Minute zum zweiten Treffer der Gastgeber von Ayik. Danach schafften es die Oldenburger bis in die Schlussphase hinein nicht, sich mit einem strukturierten Spiel gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Nicht ein Schuss kam lange Zeit auf den Kasten von FCO-Keeper Milos Mandic. Erst in der 81. Minute musste er bei einem Distanzschuss von Pröger erstmals eingreifen, ehe Bennert kurz vor dem Abpfiff das letztlich wertlose 1:2 gelang.

Im Tor des VfB stand Mansur Faqiryar, der erst kurz zuvor von einer Länderspielreise mit der Nationalmannschaft von Afghanistan aus dem südostasiatischen Laos zurückgekehrt war. Ansonsten setzte Trainer Andreas Boll auf die Spieler, die schon beim 1:1 vor einer Woche gegen den SV Meppen zu Beginn auf dem Feld gestanden hatten.

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Alexander Baal (85. Julian Bennert), Tim Petersen, Daniel Halke, Peer Wegener - Kai Pröger, Nick Köster (46. Flodin Baloki), C. Mohamed Aidara, Leo Baal - Paul van Humbeeck, Julian Lüttmann (46. Thorsten Tönnies)

Autor: NWZ Sportredaktion

Mehr unter: Regionalliga Nord - VfB verliert beim FC Oberneuland | SNOA - das fußballportal
Quelle: www.snoa.de

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29.03.2013, 11:12

Unglückliche Niederlage

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Der VfB Oldenburg verliert in Wolfsburg unglücklich mit 1:0. Trotz einer ordentlichen Leistung reichte es am Ende nicht zum erhofften Punktgewinn.

Sichtlich angefressen stampfte Andreas Boll nach dem Spiel in Wolfsburg vom Platz. 90 Minuten lang hatte seine Mannschaft auf dem rutschigen Boden des VfL-Stadions gekämpft. Am Ende stand erneut eine Niederlage.

Andreas Boll hatte seine Mannschaft im Vergleich zum Spiel gegen Oberneuland auf einigen Positionen verändert. Christian Thölking rutschte für den angeschlagenen Tim Petersen in die Innenverteidigung. Videgla stand nach überstandender Verletzung, genau wie Winterneuzugang Bikmaz, in die Startelf. Lüttmann und Pröger nahmen zunächst auf der Bank platz.

Beide Mannschaften versuchten sich zu Beginn des Spiels an den rutschigen Boden zu gewöhnen. An einen ordentlichen Spielaufbau war nicht zu denken. Doch nicht nur das Spielfeld war rutschig. Auch die angrenzende Tartanbahn war extrem glatt und sorgte für einige unfreiwillige Rutschpartien.

Die Anfangsphase der Partie ist relativ schnell beschrieben. Viele Querpässe und ein paar Konteransätze, die jedoch alle in den Abwehrreihen hängen blieben. Bis zum ersten Torschuss dauerte es bis zur 20.Minute. Erkic hatte aus gut 23 Metern abgezogen. Von der vielbeinigen VfB-Abwehr wurde der Ball gefährlich abgefälscht, so dass der Ball nur knapp am Pfosten vorbei ins Toraus ging. Wolfsburg versuchte weiter Druck auf die VfB-Abwehr auszuüben, konnte sich gegen die gut stehende Defensive aber nicht durchsetzen.

Nach 32.Minuten meldete sich dann der VfB vor dem Tor der Wolfsburger an. Bikmaz hatte van Humbeeck mit einem schönen Pass auf die Reise geschickt. Van Humbeeck nahm den Ball an und legte ihn an seinem Gegenspieler vorbei. Dabei sprang der Ball einen Tick zu weit nach vorne, so dass VfL-Keeper Drewes sich den Ball schnappen konnte. Bis zur Pause erhöhte der VfB weiter den Druck und kam kurz vor der Pause zum ersten richtigen Torschuss. Leo Baal hatte den Ball auf der linken Seite bekommen und den Ball aufs Tor gebracht. Drewes hatte aufgepasst und fing den Ball ohne größere Probleme.

Ein Großteil der 223 Zuschauer begab sich bereits ins Warme, als es vor dem VfB-Tor noch einmal richtig gefährlich wurde. Die Gastgeber hatten einen Ball auf Boskovic durchgesteckt, der mit großen Schritten auf Faqiryar zulief. Daniel Halke sprintet hinterher und konnte Boskovic im letzen Moment entscheidend stören. Faqiryar begrub den Ball unter sich und entschärfte den Angriff damit entgültig. Danach pfiff Schiedsrichter Eichhorst zur Halbzeit.

Beide Trainer vertrauten in Halbzeit zwei zunächst dem vorhandenen Personal. Eine Entscheidung, die den VfB fast in Front gebracht hätte. Bikmaz hatte eine Ecke in den Strafraum getreten. Videgla stieg hoch und brachte den Ball gefährlich aufs Tor. Wölfe-Keeper Drewes kann sich hier bei seinen Vorderleuten bedanken, die den Ball gerade noch zur Ecke abwehren konnten. Er wäre ohne Chance gewesen.

Diese Chance rüttelte die Gastgeber wach, die jetzt deutlich mehr investierten. Nach 58. Minuten hatten die wenigen VfL-Anhänger den Torschrei bereits auf den Lippen, als Boskovic das Kunststück fertigbrachte, den Ball aus fünf Metern über das nahezu leere Tor zu schießen. Zuvor wurde er von seinen Mitspieler gut freigespielt und stand frei vor Faqiryar. Der Rest ist bekannt.
Andi Boll reagierte. Brachte Pröger für Halke um so neue Impulse für die Offensive zu setzen. Ein Wechsel, der bereits zwei Minuten später fast zum Erfolg geführt hätte. Pröger hatte auf der rechten Seite das Tempo erhöht und danach wie im Spiel gegen Meppen zur Mitte gezogen. Sein wuchtiger Schuss landete dieses Mal allerdings nicht im Tor, sondern ging knapp am selbigen vorbei.

Alles deutete auf ein torloses Remis hin, bis.... ja bis der Ball doch irgendwie im VfB-Tor landete. Wie konnte das passieren, stand die VfB-Defensive doch bisher sicher. Es war eines dieser Tore, welches nicht zur bescheiden aussah, sondern auch sehr ärgerlich war. Der Ball wurde in den VfB-Strafraum gespielt und Peer Wegener hatte sich bereits zum Klären bereitgestellt. Der Ball klatsche auf den Boden und rutschte dank des Schnees unter den Schuhen von Wegener hindurch und landete bei Erkic. Der schaltete am schnellsten, nahm den Ball auf und schob ihn über die Linie.

Der VfB wirkte geschockt und die Gastgeber drückten auf die Entscheidung. Wieder war es Boskovic, der den Ball aus klarer Abseitsposition aufnahm, dann aber an Faqiryar scheiterte. Andi Boll setzt nun alles auf eine Karte. Brachte Lüttmann und Bennert für Thölking und Aidara. Die Ausrichtung für die letzten 10 Minuten war also klar. Alles nach vorne um mindestens einen Punkt mitzunehmen. Diese Chance sollte es auch noch geben. Nach einer Ecke von Bikmaz kam Pröger aus 25 Metern zum Abschluss. Sein Schuss konnte aber noch zur Ecke abgewehrt werden. Und diese Ecke brachte fast den Ausgleich. Bikmaz, der ein ordentliches Debüt ablieferte, flankte den Eckball direkt auf Tönnies. Der fackelte nicht lange und zog volley ab. Sein Schuss verfehlte das Tor denkbar knapp.

Die letzten Minuten brachte der VfL Wolfsburg über die Zeit.

Andreas Boll: "Beide Mannschaften haben bei diesen Bodenverhältnissen ein ordentliches Spiel gemacht. Wir haben ein ordentliches Spiel gemacht. So ein Gegentor zu bekommen ist einfach nur ärgerlich."


VfL Wolfsburg II: Patrick Drewes - Dan Poggenberg, Julian Klamt, Nils Winter, Robin Knoche (89. Tobias Henneböle), Nico Schlimpert, Ferhat Yazgan, Danko Boskovic, Dragan Erkic (79. Nico Granatowski), Luka Tankulic, Andac Güleryüz (63. Amro Tarek Abdel-Aziz)
Trainer: Lorenz-Günther Köstner

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Leo Baal, Thorsten Tönnies, Peer Wegener, Daniel Halke (66. Kai Pröger), Claude-Roland Videgla, Christian Thölking (85. Julian Bennert), C. Mohamed Aidara (77. Julian Lüttmann), Ferhat Bikmaz, Alexander Baal, Paul van Humbeeck
Trainer: Andreas Boll

Tore: 1:0 Dragan Erkic (71.)
Schiedsrichter/in: Julian Henning Eichhorst (Gotha) - Assistenten: Steffen Geismann (Northeim), Ferhat Demir (Salzgitter)
Zuschauer: 223
Gelbe Karte: Luka Tankulic (3.) / -
Quelle: VfB Oldenburg

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07.04.2013, 17:30

VfB Oldenburg - ETSV Weiche Flensburg 0:0

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Leo Baal (59. C. Mohamed Aidara), Thorsten Tönnies, Peer Wegener, Daniel Halke, Kai Pröger, Christian Thölking, Ferhat Bikmaz, Alexander Baal, Paul van Humbeeck (59. Julian Bennert), Julian Lüttmann
Trainer: Andreas Boll

ETSV Weiche Flensburg: Henrik Preuß - Christoph Dammann, Matthias Hummel, Hendrik Ostermann, Patrick Thomsen, Elmedin Kasumovic, Jannick Ostermann, Masami Okada (87. Steffen Bruhn), Jonas Walter (79. Florian Neumann), Lasse Sohrweide (68. Leif Carstensen), Tim Wulff
Trainer: Daniel Jurgeleit

Tore:
Fehlanzeige
Schiedsrichter/in: Jan-Eike Ehlers (Weyhe) - Assistenten: Christian Hoyer (Weyhe), Svenja Pleuß (Schwarme)
Zuschauer: 921
Gelbe Karte: Thorsten Tönnies (2.), Ferhat Bikmaz / -

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VfB Oldenburg liefert Nullnummer ab

Mit einem mageren Unentschieden mussten sich die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg am Sonntagnachmittag im Heimspiel gegen den ETSV Weiche Flensburg zufrieden geben. Die Mannschaft von Trainer Andreas Boll zeigte vor 921 Zuschauern im Marschwegstadion eine ganz schwache Vorstellung und trennte sich von dem Rivalen aus Schleswig-Holstein 0:0.

Von Anfang an lieferten sich die beiden Mannschaften ein zähes Duell. Sowohl VfB-Keeper Mansur Faqiryar, als auch sein Gegenüber Henrik Preuß blieben weitgehend beschäftigungslos. Die beste Chance für die Gastgeber in der ersten Halbzeit hatte Kapitän Julian Lüttmann, dessen 10-Meter-Schuss aus halblinker Position aber von Preuß entschärft wurde (37.). Faqiryar musste lediglich bei zwei harmlosen Versuchen aus der Distanz von Jonas Walter und Tim Wulff eingreifen, konnte sie aber jeweils fast schon locker aufnehmen (16., 40.). Kurz vor der Pause setzte VfB-Akteur Daniel Halke einen Flugkopfball nach einer verlängerten Ecke über das Tor der Flensburger.

Nach dem Seitenwechsel blieben konstruktive Kombinationen über mehrere Stationen weiter Mangelware. Die Oldenburger rannten planlos an, während die Gäste abwartend und ebenso uninspiriert gleichfalls keinerlei Gefahr ausstrahlten. Erst in der 70. Minute gab es die erste und letztlich einzige nennenswerte Möglichkeit der zweiten Halbzeit. Der eingewechselte Mohamed Aidara setzte seinen Schuss jedoch über das Weiche-Tor.

Text: Jan zur Brügge
Quelle: www.snoa.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MoinausOldenburg« (07.04.2013, 18:29)


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