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12.04.2013, 07:36

VfB Oldenburg: Saison 2013/2014

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VfB Oldenburg schafft neue Strukturen

Der VfB Oldenburg intensiviert die Planungen für die kommende Saison. Im Mittelpunkt stehen dabei neue organisatorische Strukturen. „Wir haben uns dazu entschieden, das Traineramt und die sportliche Leitung zusammenzufassen und diese Aufgaben in neue Hände zu geben.


Wir werden also mit einem neuen Cheftrainer in die nächste Saison gehen, der mit dem Regionalligakader arbeitet, aber auch administrative und planerisch-konzeptionelle Aufgaben für die Fußball-Abteilung übernimmt“, erklärt Stefan Könner, der Vorsitzende des VfB Oldenburg.

Frank Neubarth, der sportliche Leiter, und Trainer Andreas Boll wurden darüber zum Wochenbeginn informiert. Selbstverständlich werden beide ihre erfolgreiche Arbeit bis zum Saisonende fortsetzen. „Wir sind Andreas Boll und Frank Neubarth zu Dank verpflichtet. Sie haben den VfB Oldenburg in einer schwierigen sportlichen Phase übernommen und zum Aufstieg in die Regionalliga geführt. Als Aufsteiger sind wir hier auf dem richtigen Weg und diesen werden wir in der kommenden Saison fortsetzen“, sagt der VfB-Vorsitzende.

Dabei soll das Gesicht der Mannschaft auch eine noch deutlichere regionale Note erhalten, ohne im Sommer einen zu großen personellen Umbruch im Kader durchführen zu müssen. „Es ist ganz klar, dass solides Wirtschaften weiterhin unseren Kurs bestimmen wird. Gleichwohl sind wir auch in Zukunft ehrgeizig genug, um mit einer konkurrenzfähigen Mannschaft in der Regionalliga eine gute Rolle spielen zu können“, sagt der Vorsitzende des VfB Oldenburg.

Er ist darüber hinaus zuversichtlich ist, zeitnah auch den neuen Trainer bekannt geben zu können. „Er sollte nicht nur Erfahrungen im höherklassigen Fußball gemacht haben, sondern auch mit jungen Spielern arbeiten können und über ein umfassendes personelles Netzwerk verfügen“, beschreibt Könner das Anforderungsprofil.
Quelle: VfB Oldenburg

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08.05.2013, 06:36

Stefan Könner und Jörg Rosenbohm kandidieren nicht für eine Wiederwahl zum Vorstand des VfB Oldenburg

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Stefan Könner gibt zu einer Kandidatur für die nächste Wahlperiode als Vorstand des VfB Oldenburg folgende Erklärung ab:

„Meine Amtszeit als Vorstandvorsitzender des VfB Oldenburg endet nach meiner Wahl vor zwei Jahren turnusgemäß Ende Juni 2013. Ich kandidiere nicht für eine weitere Periode als Vorstand des VfB Oldenburg, weil ich mich für Jugendliche beim Aufbau des neuen JFV (Jugendförderverein) Nordwest engagiere. Aus zeitlichen Gründen werde ich nicht beide Funktionen wahrnehmen, da es sich um ehrenamtliche Tätigkeiten handelt, die in meiner Freizeit stattfinden. Und Freizeit ist bekanntlich nicht beliebig ausdehnbar.

Es gab in meiner Amtszeit zum Teil schwierige Entscheidungen zu treffen, um den lang ersehnten Aufstieg in die Regionalliga zu schaffen. Nun muss meines Erachtens die Einbindung junger Talente aus der Region in die Herrenmannschaften des VfB Oldenburg weiter vorangetrieben werden. Die Weichenstellungen dazu hat der Vorstand durch strukturelle und personelle Entscheidungen vorgenommen. Ich wünsche meinem Nachfolger viel Erfolg und eine gute Hand bei allen Entscheidungen. Es hat mir viel Spaß gemacht, für den VfB Oldenburg zu arbeiten.“

Stefan Könner hat seine Entscheidung im April dem Aufsichtsrat des VfB Oldenburg mitgeteilt. Holger Vosgerau, Aufsichtsratsvorsitzender des VfB Oldenburg, bedauert die Entscheidung von Stefan Könner, hat aber aus den gegebenen Gründen volles Verständnis dafür.

„Wir danken Stefan Könner für sein ehrenamtliches Engagement beim VfB Oldenburg. Er hat in einer schwierigen Phase Verantwortung übernommen und einiges im Verein verändert. Eine besondere Stärke von Stefan Könner ist, das Richtige umzusetzen, auch wenn er nicht nur Lob von allen Seiten dafür bekommt. Das hat dem VfB sehr genutzt.“

„Der Aufsichtsrat wünscht Stefan Könner alles Gute für die Zukunft“, ergänzt Holger Vosgerau.

Jörg Rosenbohm war bereits vor vier Jahren aus dem Vorstand des VfB Oldenburg ausgeschieden. „Auf Bitten von Stefan Könner habe ich noch zwei Jahre drangehängt, um beim notwendigen Umbau meines Lieblingsvereins VfB mitzuhelfen“, erläutert Jorg Rosenbohm. Und weiter: „Ich habe dem Aufsichtsrat frühzeitig mitgeteilt, dass meine langjährige Tätigkeit als Vorstand Ende Juni 2013 enden wird. Mein berufliches Engagement lässt mir da keinen großen Entscheidungsspielraum. Vielleicht kann mein Nachfolger auch neue Impulse setzen. Ich hoffe es und wünsche dem VfB eine erfolgreiche Zukunft. Ehrlich gesagt, wird mir etwas fehlen.“

„Jörg Rosenbohm hat 8 Jahre an entscheidenden Positionen für den VfB ehrenamtlich gearbeitet und mit seinem großen Engagement den Verein dahin gebracht, wo er heute als Regionalligist steht. Wir wissen, wie viel er in den Verein eingebracht hat und danken ihm für dafür. Auch ihm wünschen wir alles Gute für die Zukunft“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Holger Vosgerau.

Holger Vosgerau führt weiter aus, dass der Aufsichtsrat Gespräche mit potentiellen Nachfolgern führt. Es komme jetzt darauf an, dass der neue Vorstand die wirtschaftliche Konsolidierung weiterführt und die sportliche Ausrichtung zu einer modernen Fußballphilosophie weiter voranbringt. Ein Termin für die Neuwahl ist noch nicht festgesetzt.
Quelle: VfB Oldenburg

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28.05.2013, 10:06

Nils Laabs verstärkt VfB Oldenburg

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Der VfB Oldenburg kann seinen ersten Neuzugang begrüßen. Nils Laabs kommt zu den Blauen. Am Montagabend hat der 29-jährige Mittelfeldspieler einen Vertrag für zunächst ein Jahr unterschrieben.

„Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung“, sagt der gebürtige Bremer, der in gerade zu Ende gegangenen Spielzeit 23 Begegnungen für den FC Oberneuland bestritten und dabei elf Tore erzielt hat.

Im dritten Versuch hat es nun endlich mit seiner Verpflichtung geklappt. Zweimal schon hatten die Oldenburger den vielseitig einsetzbaren Polizeikommissar auf der Wunschliste, doch aus verschiedenen Gründen kam es nicht zu einer Zusammenarbeit.

„Ich bin froh, dass es geklappt hat. Nils wird uns mit seiner fußballerischen Klasse und seiner Erfahrung deutlich weiterhelfen. Außerdem ist er ein richtig guter Typ, der auch charakterlich gut in unsere Mannschaft passt“, sagt Trainer Alexander Nouri.

Nicht nur der VfB hatte ein Auge auf den 1,89 Meter großen Mittelfeldspieler geworfen. Auch die Regionalliga-Konkurrenten BV Cloppenburg und BSV Rehden hatten Interesse an einer Verpflichtung. Das Rennen haben allerdings die Oldenburger gemacht und das nicht etwa aus finanziellen Gründen. „Das Gesamtpaket hat gepasst. Mir gefällt, wie der VfB Fußball spielt. Das Umfeld ist klasse. Es sind bei jedem Spiel viele Fans dabei, das ist für jeden Fußballer motivierend. Außerdem hat mir der Trainer gesagt, dass er Rücksicht auf meinen Beruf als Kommissar nimmt, so lange meine Leistung stimmt. Das liegt dann an mir“, benennt Nils Laabs die Gründe für seinen Wechsel zum VfB Oldenburg.

Fußballerisch ausgebildet wurde der 29-jährige unter anderem beim VfL Wolfsburg. Darüber hinaus spielte Laabs unter anderem für den FC Oberneuland und den TuS Heeslingen, für den er in 61 Oberliga-Spielen 29 Tore erzielt hat. „Nils ist ein torgefährlicher, einsatzfreudiger Spieler, der auf dem Platz voran geht“, beschreibt Alexander Nouri seinen ersten Neuzugang.

Verlassen wird den VfB dagegen Claude Videgla. Der 23-jährige Togolese hat für den VfB Oldenburg insgesamt 32 Spiele in der Ober- und in der Regionalliga absolviert. „Wir danken Claude für seinen guten Leistungen und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute“, sagt VfB-Vorstand Jörg Rosenbohm.
Quelle: VfB Oldenburg

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30.05.2013, 07:51

Ur-Gestein weiter in Blau-Weiß

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Er ist das VfB-Urgestein. Seit der Saison 2002/2003 spielt Christian Thölking für den VfB Oldenburg und er wird es auch in der kommenden Saison tun.

Der 32-jährige Publikumsliebling hat seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit verlängert.
„Über Christian müssen wir nicht viele Worte verlieren. Er ist nicht zufällig ein Liebling der Fans. Diesen Status hat er sich in den Jahren in Oldenburg erarbeitet und ich bin froh, ihn weiter dabei zu haben“, sagt Trainer Alexander Nouri.
Nach einer Verletzung hatte sich Thölking in der vergangenen Saison mit guten Leistungen in der U23 wieder in den Fokus gespielt und war in der gerade abgelaufenen Spielzeit ein Leistungsträger und Mitgarant für den Klassenerhalt. Mehr als 200 Pflichtspiele hat Thölking für den VfB mittlerweile absolviert und im blau-weißen Lager sind alle froh, dass in der neuen Serie weitere dazu kommen werden.
Mit Julian Bennert und Sebastian Ferrulli werden zwei andere Spieler den VfB dagegen verlassen. Bei Julian Bennert war letztlich die sportliche Perspektive ausschlaggebend. „Julian ist ein richtig guter Junge und deshalb ist mir seine sportliche Entwicklung wichtig. Er muss jetzt einfach regelmäßig spielen und das kann ich ihm beim VfB nicht garantieren, deshalb habe ich ihm zu einem Wechsel geraten“, sagt Alexander Nouri.
Deutlich anders gelagert ist der Fall bei Sebastian Ferrulli. Dem vielseitigen Offensivspieler ist nach einer schweren Verletzung in den vergangenen Wochen die Rückkehr auf den Fußballplatz gelungen. Gerne hätte der VfB ihm jetzt die Möglichkeit gegeben, als Führungsspieler in der U23 weiter an seiner Form zu arbeiten, doch dieses Angebot hat Ferrulli kategorisch abgelehnt.
„Ich bedauere das sehr, denn ich habe ja in den vergangenen Wochen nicht nur auch individuell viel mit ihm gearbeitet, sondern ihm darüber hinaus auch eine Perspektive im VfB aufgezeigt. Ich bin sicher, dass er wieder über die U23 zur alten Stärke hätte finden können. Da ist es schon enttäuschend, dass er nicht bereit war, diesen Weg zu gehen“, so Nouri.
Gleichwohl wünscht der VfB Sebastian Ferrulli und natürlich Julian Bennert für ihre sportliche und persönliche Zukunft alles Gute, verbunden mit dem Dank dafür, dass beide immer alles für den VfB gegeben haben.
Quelle: VfB Oldenburg

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02.06.2013, 17:25

Shaun Minns wird Oldenburger

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Der VfB Oldenburg hat am Freitag seinen zweiten Neuzugang für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Vom FC Oberneuland wechselt Shaun Minns zu den Blauen.

Der 24-jährige kann im offensiven Mittelfeld und im Angriff spielen.
Vor seinem Engagement in Oberneuland spielte er beim OSC Bremerhaven und beim Blumenthaler SV. Für diese beiden Vereine erzielte er in insgesamt 69 Punktspielen 47 Tore. Für den FCO war Minns in der Regionalliga in 53 Spielen am Ball und traf dabei 14 Mal.
„Er hat mich sportlich und menschlich überzeugt. Shaun hat keine Flausen im Kopf, sondern weiß genau was er will. Fußballerisch wird er uns mit seiner Dynamik und seinem Tempo helfen. Wir haben ihm erklärt, was wir vorhaben und wie wir Fußball spielen wollen und das hat ihn für den VfB begeistert“, sagt Trainer Alexander Nouri.
Bereits im Winter hatten die Oldenburger Verantwortlichen den 24-jährigen im Visier, waren sich mit ihm auch über einen Wechsel einig. Allerdings verweigerte der später insolvente FC Oberneuland dem Offensivspieler leider die Freigabe. Shaun Minns hat einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben, der eine Option auf Verlängerung beinhaltet.
Quelle: VfB Oldenburg

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29.06.2013, 16:34

Auftakt gegen Eintracht

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Mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig II startet der VfB Oldenburg am Sonntag, 4. August, um 15 Uhr in die neue Regionalliga-Saison.

„Wir nehmen es, wie es kommt“, sagt Trainer Alexander Nouri, dessen Mannschaft anschließend gleich zweimal in Schleswig-Holstein antreten muss.
Am zweiten Spieltag gastieren die Oldenburger beim VfR Neumünster, eine Woche später geht es zur hoch gehandelten ETSV Weiche Flensburg, ehe die Blauen am Sonntag, 25. August, um 15 Uhr im Marschwegstadion gegen Victoria Hamburg antreten werden.

Noch sind nicht alle Spieltermine final beschlossen. Das erfolgt auf dem Staffeltag am 13. Juli. Alexander Nouri sieht die Entwicklung ganz entspannt. „Wir sind in der vergangenen Saison schon gut damit gefahren, allein auf uns zu schauen. Das ist jetzt nicht anders. Wir müssen keinen Gegner stärker machen als er ist, sondern diszipliniert und motiviert arbeiten. Ich bin sicher, dass wir alleine entscheiden, wer gegen uns etwas mitnimmt“, so der VfB-Trainer weiter.

Das erste Testspiel bestreiten die Oldenburger am kommenden Sonntag, um 15 Uhr. Wie schon in den vergangenen Jahren werden die Blauen beim benachbarten Kreisligisten 1. FC Ohmstede antreten. „Das hat sich ja bewährt. Wir freuen uns darauf und sind dankbar dafür, dass Ohmstede sich bereit erklärt hat, obwohl sie urlaubsbedingt nicht komplett sind“, sagt Alex Nouri.
Quelle: VfB Oldenburg

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04.08.2013, 21:23

Auftaktsieg für VfB Oldenburg

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Toller Auftakt vom VfB Oldenburg. Die Blau-Weißen starteten am Sonntag mit einem 2:0-Sieg gegen die Bundesliga-Reserve von Eintracht Braunschweig in die Saison 13/14. Matchwinner vor 1635 Zuschauern war Addy-Waku Menga, der beide Treffer erzielte. Der leidenschaftliche und Offensivfreudige Auftritt wurde mit viel Applaus honoriert.

Leo Baal vergab die erste Chance in der 4. Minute, musste später nach einem üblen Foulspiel verletzt raus. Knappe zehn MInten später zieht Gos für Braunschweig ab - Faqiryar pariert. In der 31. Minute die Führung für den VfB. Zuckerpass von Thölking und Menga stürmt zum 1:0. Sechs Minuten nach dem Wechsel fast der nächste Treffer, Laabs Direktabnahme verpasst den Kasten nur knapp. Die Eintracht wird stärker, kann sich die entscheidende Chance aber nicht herausspielen. In der 83. Minute die Entscheidung. Höler zieht zur Grundlinie, legt mustergültig zurück und Menga trifft aus elf Metern.

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Franko Uzelac, Thorsten Tönnies, Peer-Bent Wegener, Leo Baal (29. Kevin Samide), Daniel Halke, Hendrik Großöhmichen (60. Lucas Höler), Christian Thölking, Kai Pröger (79. C. Mohamed Aidara), Addy-Waku Menga, Nils Laabs
Quelle: www.snoa.de

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11.08.2013, 19:42

Menga trippelt VfB zum zweiten Sieg

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Er trifft und trifft und trifft. Nach seinem Doppelpack gegen Braunschweig II, schießt Addy-Waku Menga den VfB Oldenburg auch im Alleingang zum 3:1 beim VfR Neumünster.

Nach seinem ersten Elfmeter glichen die Gastgeber durch Christopher Kramer aus, doch Menga durfte noch mal vom Punkt ran und trifft erneut. In der Nachspielzeit macht er den Sack zu - vom Strafraumeck.

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Daniel Halke (73. Thorsten Tönnies), Franko Uzelac, Peer-Bent Wegener, Leo Baal, Christian Thölking, Maycoll Canizales-Smith (65. Kevin Samide), C. Mohamed Aidara, Addy-Waku Menga, Kai Pröger (60. Lucas Höler), Nils Laabs
Quelle: www.snoa.de

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17.08.2013, 19:21

ETSV Weiche Flensburg - VfB Oldenburg 3:1 (2:0)

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ETSV Weiche Flensburg: André Hagge - Micha Dehner, Matthias Hummel, Patrick Thomsen, Marc Böhnke - Florian Meyer - Karl-Christian Melfsen, Jonas Walter (65. Len Aike Strömer), Elmedin Kasumovic (60. Jannick Ostermann), Marcello Meyer (79. Christian Jürgensen) - Tim Wulff
Trainer: Daniel Jurgeleit

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Daniel Halke (83. Aslan Magomadov), Peer-Bent Wegener, Franko Uzelac, Thorsten Tönnies - C. Mohamed Aidara (40. Kevin Samide), Christian Thölking - Kai Pröger, Leo Baal (46. Lucas Höler) - Addy-Waku Menga, Nils Laabs
Trainer: Alexander Nouri

Tore: 1:0 Micha Dehner (8.); 2:0 Marcello Meyer (13.); 2:1 Addy-Waku Menga (57.); 3:1 Jannick Ostermann (88.)

Schiedsrichter/in: Riem Hussein - Assistenten: Georg Everwand, Gerrit Gräbel

Zuschauer: 667
Gelbe Karte: Florian Meyer / C. Mohamed Aidara (2.), Kai Pröger
Vergebener Elfmeter: (Foulelfmeter, 47., gehalten von Mansur Faqiryar) / -

Quelle: www.diefussballecke.de

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22.08.2013, 07:40

Aidara mit Köpfchen, VfB im Halbfinale

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Ein Spiel trennt den VfB Oldenburg noch von der Teilnahme an der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals. Mit einer Energieleistung setzten sich die Blauen beim Goslarer SC 3:2 durch.

Vor offiziell 521 Zuschauern erzielte Mohamed Aidara mit dem Kopf den entscheidenden Treffer. Die gut 100 Oldenburger Fans hatten allerdings eine Zitterpartie zu durchstehen.

Im Vergleich zum Spiel in Flensburg hatte Trainer Alex Nouri seine Mannschaft auf zwei Positionen verändert. Für Leo Baal durfte Kevin Samide im linken Mittelfeld beginnen und er machte seine Sache gut. Zwischen den Pfosten stand Jannik Zohrabian für Mansur Faqiryar, der mit der afghanischen Nationalmannschaft am Vortag gegen Pakistan 3:0 gewonnen hatte.

Einen Mangel an Arbeit hatte der junge Schlussmann nicht zu beklagen. Im Gegenteil. In der ersten Halbzeit hatte der VfB große Probleme. „Wir haben keinen Zugriff, gewinnen zu wenig Zweikämpfe“, so der verletzt zuschauende Hendrik Großöhmichen treffend.

Vor allem im Mittelfeld waren die Gastgeber deutlich agiler und als Folge dessen kamen sie auch zu Chancen. Schon in der sechsten Minute hätte es 1:0 heißen können, vielleicht müssen. Nach einem langen Ball zögerten sowohl der Torhüter als auch die Abwehr, der wieselflinke Marius Kleinsorge dagegen reagierte schnell, vielleicht zu schnell. Sein Schuss ging am Tor vorbei und an der Seitenlinie zürnte sein Trainer Mario Block lautstark.

In der 19. Minute konnte Zohrabian dann seine Klasse unter Beweis stellen. Einen scharfen Freistoss von Sven Hartwig holte er aus dem Eck. Goslar war die klar tonangebende Mannschaft, der VfB erstarrte regelrecht, machte vorne keinen Ball fest und stand deshalb unter Dauerdruck.

Folgerichtig sollte es nach einer halben Stunde erstmalig klingeln. Nach einem Angriff über die rechte Seite war Kleinsorge zur Stelle, während die komplette Oldenburger Hintermannschaft erneut zu abwartend agierte. Satte 33 Minuten sollte es dauern, ehe die Blauen erstmals offensiv vorstellig wurden. Der starke Kai Pröger, der Kai-Fabian Schulz immer wieder schwindelig spielte, hatte Samide in Szene gesetzt, der jedoch nicht zum kontrollierten Abschluss kam. Immerhin, eine erste Duftmarke war gesetzt und die nächste folgte zwei Minuten später. Diesmal testete Mo Aidara die Klasse von Goslars Torhüter Marc Brosius.

Auch die nächste Szene gehörte nochmal den Gästen. Nach einem Konter über Addy-Waku Menga kam Pröger zum Schuss und sorgte beim getroffenen Schulz für starke Schmerzen. Es waren allerdings kaum mehr als Entlastungsangriffe, denn Goslar drückte weiter, war im Abschluss aber nicht zwingend genug. Die Laune bei Alex Nouri war entsprechend schlecht. „Gleich renne ich auf den Platz und schüttel die Jungs durch“, ärgerte sich der Trainer bereits Mitte der ersten Halbzeit.

Tatsächlich sollte er in der Pause nicht nur die richtigen Worte finden, sondern darüber hinaus auch zwei entscheidende Wechsel vornehmen. Christian Thölking und Daniel Halke blieben in der Kabine. Miguel Canizales und Lukas Höler kamen ins Spiel. Canizales orientierte sich in der Viererkette nach links, Tönnies ging auf die rechte Seite. Höler dagegen stürmte neben Menga, während Nils Laabs sich in einer neuen Rolle als „Sechser“ im Mittelfeld einzubringen hatte.

Der Erfolg sollte sich umgehend einstellen. Ein Pröger-Solo später kam Höler in der Mitte zum Abschluss, es hieß 1:1 (48.). Der VfB war wieder da. Goslar allerdings auch und das spürbar. Nach einem Angriff über die rechte Seite war Nils Pichinot zur Stelle und traf mühelos zum 2:1 (50.). Frust machte sich im Oldenburger Lager deshalb aber nicht breit, im Gegenteil. Die Gäste sollten sich jetzt endlich freispielen, erhöhten die Schlagzahl merklich und drängten Goslar in die eigene Hälfte zurück. Höler war ebenso wenig zu bändigen, wie Pröger und der erneut sehr starke Menga. Gleich zweimal hätten die Blauen ausgleichen können, doch Höler scheiterte nach einem feinen Solo an Torhüter Brosius (53.) und Aidara zielte zu hoch (56.).

Der Ärger ob der verpassten Chancen hielt sich in Grenzen, denn längst lag der Ausgleich in der Luft und mehr und mehr wurde deutlich, dass der VfB dem Gegner auch läuferisch deutlich überlegen war. Nach einer guten Stunde durfte dann endlich gejubelt werden. Erneut hatte Pröger einen Angriff über die rechte Seite mit einer feinen Flanke abgeschlossen. Samide zielte noch an den Pfosten, aber Höler war zur Stelle und stocherte den Ball über die Linie (60.).
Die Gastgeber waren sichtlich angeschlagen, hätten dem Spiel in Person von Pichinot aber nochmals eine Wende geben können. Zweimal kam der ehemalige Hallenser Profi zum Abschluss, doch Zohrabian war auf dem Posten (61.) und eine gute Minute später zielte er freistehend daneben. Fassungslosigkeit auf der Goslarer Bank war die natürliche Folge und die sollte noch eine Steigerung erfahren.

Zehn Minuten waren noch zu spielen, als Samide von Menga perfekt in Szene gesetzt wurde, allerdings über das Tor zielte und nach dem anschließenden Wadenkrampf gegen Leo Baal ausgewechselt wurde. Laut schimpfend humpelte der Oldenburger vom Platz. „Beim Schuss kriege ich einen Krampf, das ist doch nicht zu fassen“, ärgerte sich Samide.

Dennoch, dieser VfB war längst klar tonangebend, Goslar dagegen stehend k.o. Die Entscheidung sollte auch deshalb nicht im Elfmeterschießen fallen. Die Oldenburger machten weiter Druck und das zahlte sich aus. Menga passte die Kugel nach rechts, Pröger wirbelte Schulz erneut komplett durcheinander und eine Flanke später konnte Mo Aidara das Spielgerät mit dem Kopf zum 2:3 ins Tor nicken (83.).

In der Schlussphase hätten die Oldenburger durchaus noch ein viertes Tor erzielen können, doch Leo Baal verfehlte das Tor knapp. Goslar dagegen war nicht mehr in der Lage zurückzuschlagen und musste im Viertelfinale ebenso die Segel streichen, wie der BV Cloppenburg nach einer 0:1-Niederlage beim BSV Rehden. Der TSV Havelse unterlag nach Elfmeterschießen sensationell beim Oberligisten FT Braunschweig. Einen Ruf als Pokalschreck manifestierte TB Uphusen mit einem 5:1-Kantersieg über den SV Wilhelmshaven. Das alles interessierte die Oldenburger allerdings nur am Rande. Sie feierten mit den Fans ihren verdienten Sieg und die Tatsache im Krombacher-NFV-Pokal zu überwintern. Auf wen der VfB im Halbfinale am Ostermontag treffen wird, steht noch nicht fest. „Darüber mache ich mir keine Gedanken, heute bin ich einfach nur sehr stolz auf die Truppe“, erklärte Alex Nouri nach dem Spiel.
Quelle: VfB Oldenburg

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26.08.2013, 13:44

VfB schenkt Victoria einen Punkt

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Der VfB Oldenburg hat sich in Geberlaune gezeigt und Victoria Hamburg beim 2:2 einen Punkt mit auf die Heimfahrt gegeben.

Zur Pause sahen die Blauen vor 2009 Zuschauern noch wie die sicheren Sieger aus, brachten nach dem Wechsel aber das Kunststück fertig, beste Chancen auszulassen und die Führung zu verspielen.
Es war eine gefühlte Niederlage, dieses im Höchstmaß überflüssige Unentschieden, das noch lange nach dem Schlusspfiff doch arg auf die Gemütslage der Oldenburger Kicker drückte. Dabei hatte die Formation von Alex Nouri über weite Strecken des Spiels alles angerichtet, für eine perfekte Woche. Nur vier Tage nach dem wichtigen Pokal-Sieg beim Goslarer SC hatte der VfB den Gegner eine gute Stunde lang komplett im Griff und vor allem in der ersten Halbzeit für viel Applaus von den Rängen gesorgt. Doch final reichte das nicht für den Dreier.

Trainer Alex Nouri hatte seine Mannschaft auf mehreren Postionen umgestellt. Maycoll Canizales verteidigte links, Thörsten Tönnies rückte nach rechts. Nils Laabs spielte auf der „Sechs“, Shaun Minns besetzte das rechte, Leo Baal das linke Mittelfeld. Im Angriff durfte Lukas Höler erstmals von Beginn an ran.

Die erste Chance im Oldenburger Sonnenschein hatten die Gäste. Robert Subasic fand allerdings in Mansur Faqiryar seinen Meister (4. Minute). Derart aufmüpfig sollten sich die Hamburger bis zur Pause übrigens nicht mehr zeigen. Der VfB machte das Spiel und das ebenso gefällig, wie klug. Dabei ging es nicht nur über die Aussen, sondern auch mal durch die Mitte, zumeist über Addy-Waku Menga. Chancen zur Führung waren die logische Konsequenz. Höler hatte das 1:0 ebenso auf den Fuß (10.), wie Menga (13. und 25.). Mithin, das Tun der Blauen war erfreulich und wurde immer wieder mit freudigen Beifall belohnt.

Den erntete auch Shanun Minns, kaum dass er seinen Turbo gezündet und am Gegenspieler vorbeigerauscht war. Er ist aber nicht nur schnell unterwegs, sondern außerdem torgefährlich, etwa bei seinem Flugkopfball (25.) oder nur ein knappes Minütchen später. Nach einem langen Pass rauschte er den Victorianern mal wieder auf und davon, zog allerdings zu früh ab, so dass Tobias Grubba das Spielgerät zu packen bekam.

Weitere sechzig Sekunden später war der beste Hamburger dann aber machtlos. Kerim Carolus hatte Addy Menga gefällt und derart provoziert schnappte sich der Oldenburger Torjäger die Kugel, um den freien Drop gleich mal selbst auszuführen. Der Rest war dann Jubel in Blau und Weiß, denn das Rund war nicht nur gefühlvoll gestreichelt worden, man muss an dieser Stelle auch einräumen, dass die Flugbahn sich nach einer kurzen Berührung durch die Mauer ein wenig verändert hatte. Anders formuliert, das Ding war unhaltbar, der VfB endlich in Führung.

Addy-Waku Menga verdient indes nicht allein aufgrund seiner maßlos beeindrucken Trefferquote höchste Verehrung. Der geneigte Oldenburger Fußballfreund sollte die Schuhe des sympathischen Offensiven auch deshalb in Watte packen, ordentlich polieren und dem Spieler zudem ausgiebig huldigen, weil der immer auch den Nebenmann im Auge hat. Ein Blick, ein Pass und schon zieht Lukas Höler auf und davon und trifft zum 2:0 (38.). Es hätte in dieser Phase nicht überrascht, wären die Hamburger zum kollektiven Beifall-Klatschen angetreten.

Die taten eben das aber nicht. Ja mehr noch, angetrieben von ihren Dauersängern auf der Tribüne wurden sie nach dem Wechsel sogar aufmüpfig. Nichts war es mit der ihnen zugedachten Statistenrolle. Schon die erste Szene nach dem Seitentausch hätte die Blauen eigentlich nachdenklich stimmen müssen. Nach einem Fehlpass von Mo Aidara spielten die Gäste einen unbedingt gefälligen Konter, der Ball landete bei Sergej Schulz und dessen Schuss ging nur knapp über das Oldenburger Gehäuse.
Den nächsten Feuerherd legten dann wieder die Gastgeber. Fußball kann ja so einfach sein. Minns war mal wieder flott durchgestartet, hatte zu Nils Laabs gepaßt und der streichelte die Kugel mit ganz viel Gefühl in Richtung Tor. Allein Tobias Grubba stand dem kollektiven Jubel im Weg, denn er drehte den Ball noch über die Latte (48.). Zwei Minuten später riskierte der Torhüter sogar einen Handbruch. Diesmal wurde eine Flanke von Minns zu kurz abgewehrt und Laabs hatte waffenscheinpflichtig abgezogen. Zur klären wäre im Nachgang, wie es Grubba gelungen ist, hier noch einen Hand an die Murmel zu bekommen (50.).
Immerhin, die Oldenburger hatten den Gegner weiter fest im Griff, rütteln und schüttelten am Defensivgebilde der Victoria. Das 3:0 durfte nur noch eine Frage der Zeit sein. Nach einer guten Stunde war es dann so weit. Menga paßt auf Höler und der macht das 3:0. Denkste. Denn bei all der Vorfreude wurde das Wahrnehmungsvermögen auf einer echten Probe unterzogen. Höler hatte aus kurzer Distanz nämlich nicht getroffen.
Weil im Fußball bekanntlich bestraft wird, wer seine Möglichkeiten nicht nutzt, wurde es jetzt ärgerlich. Peer-Bent Wegener leistete sich einen Fehlpaß, der eingewechselte Vincent Boock schnappte sich den Ball und testete das Leistungsvermögen von Mansur Faqiryar. Das ist bekanntlich extrem ausgereift, es bleib also beim 2:0. Dennoch und das stimmte die Oldenburger fraglos nachdenklich, war der Torhüter jetzt der Kicker mit dem meisten Ballkontakten. Von jetzt auf gleich war die Oldenburger Souveränität dahin. Vorbei war es mit dem klugen, geduldigen Spielaufbau. Plötzlich wurde mehr gebolzt also gespielt.
Die nie aufgebenden Gäste fühlten sich offenbar eingeladen, jetzt auch deutlicher am Spiel teilzunehmen. Das war fraglos eine Fehlinterpretation, störte die Hamburger aber nicht und nach eine Ecke traf der aufgerückt Mike Keyser zum 2:1 (66.).
Vollkommen unerwartet standen jetzt die Blauen unter Druck. Das machte sich zwar nicht in einem mehr an Ballbesitz der Gäste deutlich, doch in deren einfachem Spiel. Der Ball wurde konsequent lang nach vorne geschlagen und das reichte aus, um die Oldenburger Deckung in Verlegenheit zu bringen.
Zur allgemeinen Beruhigung hätte dann Addy-Waku Menga beitragen können. Leo Baal hatte das Spielgerät ganz unsensibel mittels eines Befreiungsschlages nach vorne befördert, Menga das Runde filigran aus der Luft gepflückt und dann war er losgerauscht. Fertigmachen zum Torjubel. Denkste, denn da war noch Tobias Grubba, der sich ganz lang streckte und den Schuss parierte (75.).
Auf der anderen Seite hätte Jakob Sachs dann den Ausgleich markieren können, nein müssen. Von der Oldenburger Deckung eher unbelästigt, zielte er am langen Eck vorbei (85.). Auf der anderen Seite traf Menga zwar ins Tor, doch Schiedsrichter Johann Pfeifer gab den Treffer nicht. Abseits. Weil der Schiedsrichter immer Recht hat, wurde weitergespielt und auch Tim-Kay Petersen hätte selbiges gerne getan. Mehrfach und lautstark hatte Alex Nouri den
Assistenten darauf hingewiesen, dass er den Abwehrrecken gerne bringen würde. Der nickte auch verständnisvoll, verzichtete aber darauf, seinem Chef den Wechsel anzuzeigen. So musste Petersen von draußen mit anschauen, wie sich Robert Subasic ganz abgeklärt in Franko Uzelac hineindrehte und schließlich humorlos zum 2:2 traf (90.). Frust pur beim VfB. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Nouri nach dem Ausgleich vom Assistenten gefragt wurde, ob er denn noch wechseln wollte. Er wollte, doch am Ergebnis änderte das nichts mehr.

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Maycoll Canizales-Smith, Peer-Bent Wegener, Franko Uzelac, Thorsten Tönnies - C. Mohamed Aidara - Shaun Minns (60. Kai Pröger), Lucas Höler (72. Daniel Halke), Leo Baal (90. Tim Petersen) - Addy-Waku Menga, Nils Laabs
Trainer: Alexander Nouri

SC Victoria Hamburg: Tobias Grubba - Andreas Brück (82. Marcel Meyer), Marcus Rabenhorst, Mike Keyser, Steven Lindener - Kerim Carolus, Cem Cetinkaya (46. Vincent Boock) - Jakob Sachs, Sergej Schulz (72. Noel Below) - Conrad Azong, Robert Subasic
Trainer: Lutz Göttling

Tore: 1:0 Addy-Waku Menga (28.); 2:0 Lucas Höler (35.); 2:1 Mike Keyser (66.); 2:2 Robert Subasic (90.)
Schiedsrichter/in: Johann Pfeifer - Assistenten: Marcel Weinert, Benjamin Buth

Zuschauer: 2009

Gelbe Karte: Daniel Halke, Peer-Bent Wegener / Sergej Schulz (2.), Marcus Rabenhorst (2.)

Lutz Göttling, Trainer Victoria Hamburg: Das Spiel war ähnlich wie in der letzten Saison, nur dismal hieß es 2:2. Wir hatten zwar durch Subasic die erste Chance, aber in der ersten Halbzeit hat der VfB das Spiel bestimmt. Oldenburg hätte höher führen können, sogar müssen. Sie sind mit ihren Chancen fahrig umgegangen. Wir haben dann umgestellt, allerdings muss ich zugeben, das mit einem 3:0 bei der Chancen von Höler alles gelaufen gewesen wäre. So sind wir zurückgekommen. Der VfB war unkonzentriert und wir haben die Ballverluste genutzt. Das 2:2 war glück, klar dass wir zufrieden sind.

Alex Nouri, Trainer VfB Oldenburg: Der Rahmen war wieder unglaublich. Über 2.000 Zuschauer, dazu eine tolle Unterstützung, dafür kann ich mich nur bedanken. Es ist ärgerlich, dass es für uns nicht zum Sieg gereicht hat. In der ersten Halbzeit hatten wir eine gute Struktur im Spiel. Wir haben umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Nach dem Wechsel haben wir den Gegner aufgebaut. Da war zu wenig Bewegung im Spiel, mit und ohne Ball. So ist es eine gefühlte Niederlage, die wir uns selbst zuzuschreiben haben. Dennoch, kein Vorwurf an die Truppe. Ich habe vieles gesehen, das wir gut gemacht haben und vieles, was wir verbessern können und besser machen werden.
Quelle: VfB Oldenburg

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31.08.2013, 18:20

SV Werder Bremen II - VfB Oldenburg 4:2 (2:1)

SV Werder Bremen II: Kevin Otremba - Oliver Hüsing, Clemens Schoppenhauer, Janek Sternberg, Jeffrey Obst - Lukas Fröde - Florian Bruns (88. Torben Rehfeldt), Marcel Hilßner (46. Julian von Haacke), Levent Aycicek - Melvyn Lorenzen (65. Onel Hernandez), Johannes Wurtz
Trainer: Viktor Skripnik

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Maycoll Canizales-Smith, Peer-Bent Wegener, Tim Petersen, Thorsten Tönnies - C. Mohamed Aidara, Christian Thölking (46. Lucas Höler, 77. Shaun Minns) - Kai Pröger, Leo Baal (46. Kevin Samide) - Addy-Waku Menga, Nils Laabs
Trainer: Alexander Nouri

Tore: 1:0 Levent Aycicek (5.); 2:0 Melvyn Lorenzen (19.); 2:1 Leo Baal (38.); 3:1 Melvyn Lorenzen (47.); 3:2 Lucas Höler (55.); 4:2 Onel Hernandez (88.)
Schiedsrichter/in: Robert Schröder - Assistenten: Björn Förster, Lena Dittmann
Zuschauer: 560
Gelbe Karte: Marcel Hilßner, Janek Sternberg / Kai Pröger (2.)

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08.09.2013, 17:45

Pröger schießt Havelse ab

Zitat

Der VfB Oldenburg hat sein Heimspiel gegen den TSV Havelse mit 5:2 gewonnen. Vor nur 1121 Zuschauern war Kai Pröger mit drei Toren und zwei Vorlagen "Man of the match". Die weiteren Tore erzielten Kevin Samide und Nils Laabs. Der VfB zeigte über die gesamte Spieltzeit eine starke Leistung und gewann auch in der Höhe verdient. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.
Quelle: VfB Oldenburg

VfB Oldenburg - TSV Havelse 5:2 (3:1)

VfB Oldenburg: Jannik Zohrabian - Maycoll Canizales-Smith, Franko Uzelac, Thorsten Tönnies, Peer-Bent Wegener, Christian Thölking (63. Lucas Höler), C. Mohamed Aidara, Kevin Samide (46. Leo Baal), Kai Pröger, Nils Laabs (86. Shaun Minns), Addy-Waku Menga
Trainer: Alexander Nouri
TSV Havelse: Jerome Reisacher - Viktor Maier, Deniz Tayar, Patrick Jöcks (33. Erhan Yilmaz), Ferhat Bikmaz (46. Daniel Degner) - Daniel von der Bracke - Torben Deppe, Daniel Hintzke, Patrick Posipal, Stefan Winkel (68. Tobias Holm) - Christoph Beismann
Trainer: Christian Benbennek
Tore: 1:0 Kai Pröger (3.); 2:0 Kai Pröger (17.); 2:1 Thorsten Tönnies (Eigentor, 33.); 3:1 Kevin Samide (45.); 4:1 Kai Pröger (49.); 5:1 Nils Laabs (55.); 5:2 Christoph Beismann (61.)
Schiedsrichter/in: Arne Aarnink - Assistenten: Daniel Fleddermann, Max-Magnus Lünebrink
Zuschauer: 1121
Gelbe Karte: Peer-Bent Wegener (2.) / Torben Deppe, Daniel Hintzke
Rote Karte: - / Erhan Yilmaz (84., grobes Foulspiel)

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14.09.2013, 17:55

Bessere Werbung ist nicht möglich

Zitat

Normalerweise spielt die Redaktion an dieser Stelle immer mit dem Gedanken, die blaue Brille zu polieren, ehe es daran geht, das Spiel der Blauen aufzuarbeiten. Nach diesem Derby ist das allerdings vollkommen unnötig, denn das lässt sich in einem Satz auf den Punkt bringen: Bessere Werbung kann der VfB Oldenburg für sich nicht machen.

Mit 5:2 siegten die Oldenburger am Freitagabend im Derby beim BV Cloppenburg und brannten dabei ein offensives Feuerwerk ab, das selbst dem Cloppenburger Publikum Beifall und Respekt abgenötigt hat.

Während BVC-Trainer Jörg-Uwe Klütz hinterher davon sprach, der verdiente Oldenburger Sieg sei um ein Tor zu hoch ausgefallen, weist die Statistik ganz andere Werte auf. Mindestens acht weitere klare Möglichkeiten sind für einen fulminanten VfB notiert, während die Gastgeber auf deren drei kamen.

Nun, solche Spielereien wollen wir mal gar nicht groß vertiefen, sondern tatsächlich das Tun der Blauen nochmals aufarbeiten.
Trainer Alex Nouri hatte seine Mannschaft im Vergleich zum zuvor schon beeindruckenden 5:2 gegen den TSV Havelse erneut verändert. Christian Thölking hatte sich im Abschlusstraining eine Prellung zugezogen und musste zuschauen. Im defensiven Mittelfeld kam deshalb Daniel Halke an der Seite von Mo Aidara zum Einsatz. Links durfte erneut Leo Baal beginnen, Kevin Samide saß auf der Bank.

Auch die BVC-Trainer Jörg-Uwe Klütz und Mario Neumann hatten ihr Personal kräftig verändert. Überraschend mussten Andreas Gerdes-Wurpts und Julian Bennert auf der Bank Platz nehmen, auch Paul Kosenkow durfte nicht mitspielen. Dafür stand Neuzugang Nuri Konak in der Anfangsformation.
Die offiziell 1.517 Zuschauer, sicherlich fast zur Hälfte aus Oldenburg mitgekommen, hatten sich gerade eingerichtet, das hätte es bereits erstmals klingeln können. Jonas Wangler nutzte ein Konzentrationsdefizit des VfB, sprintete alleine auf Jannik Zohrabian zu, traf dann aber nur den Außenpfosten (2. Minute). Der Ex-Oldenburger hätte dem Spiel möglicherweise einen anderen Verlauf geben können, doch fortan nahm der VfB Fahrt auf und ging im Gegenzug in Führung.

Frank Uzelac hatte einen tollen diagonalen Pass gespielt, Leo Baal schraubte sich in die Luft und traf mit dem Kopf über die verdutzten Tim Hofmann und Stefan Tilling hinweg zum 0:1 ins Tor (3.).
Der BVC war geschockt, die Oldenburger dagegen gewannen mehr und mehr Lust am eigenen Tun. Peer-Bent Wegener schickte Maycol Canizales, dessen Zuspiel Addy-Waku Menga fraglos über die Linie gedrückt hätte, wäre nicht ein Cloppenburger zur finalen Klärung vorher am Ball gewesen (6.).
Jetzt brannte es gleich mehrfach im Strafraum der Gastgeber, die Glück hatten, dass weder Kai Pröger (10.), noch Addy Menga (11.) auf 0:2 erhöhten. Auch Nils Laabs hätte treffen können (15.), nachdem Pröger zuvor die komplette Abwehrriege der Gastgeber schwindelig gespielt hatte.

Es dauerte gut zwanzig Minuten, ehe die Cloppenburger ihrerseits einen Akzent setzten. Nuri Konak zirkelte einen Freistoß nur knapp neben das Tor und zwei Minuten später nötigte er Zohrabian eine tolle Parade ab.
Wie man es besser macht, zeigte dann der VfB. Addy Menga zielte aus zwanzig Metern auf die Torwart-Ecke, Tilling reagierte zu spät und es hieß 0:2 (26.).
Jetzt waren die Blauen nicht mehr aufzuhalten. Nach einer tollen Kombination über Canizales und Baal erhöhte Laabs auf 0:3 (36.) - die vielen VfB-Fans zelebrierten längst Wechselgesänge - und nur drei Minuten später legte Addy Menga das 0:4 nach.
Einzig der Anschlusstreffer von Kosenkow (41.), zuvor für den überforderten Hofmann eingewechselt, trübte die nahezu perfekte Halbzeitbilanz.

Wer nach dem Wechsel einen Cloppenburger Sturmlauf erwartet hatte, wurde enttäuscht. Gerdes-Wurpts und Bennert mussten weiter zuschauen, während die Oldenburger genauso weitermachten, wie zuvor. Nils laabs erhöhte nach einem Tempokonter über Kai Pröger auf 1:5 (48.). Nur eine Minuten zuvor hatte Mo Aidara bereits einen weiteren Treffer verpaßt.

Ruppig wurde es derweil auch. Kristian Westerveld leistete sich ein grobes Foul gegen Leo Baal (46.) und wurde vom sehr guten Schiedsrichter Henrik Bramlage mit der gelben Karte bestraft. Selbige gab es übrigens auch für Tim Wernke, nachdem der ohne Oldenburger Zutun im Strafraum zu Fall gekommen war. Christian Willen kassierte Gelb für einen Tritt in die Achillessehne von Nils Laabs und Paul Kosenkow, nachdem er sich verbal mit den Schiedsrichtern angelegt hatte.

Dass Daniel Olthoff aus der Distanz für Ergebniskosmetik sorgen durfte (57.) soll nicht unerwähnt bleiben. Wirklich ärgern konnten sich die Oldenburger an diesem Abend darüber nicht. Sie spielten weiter mit viel Tempo nach vorn und hätte durch Torsten Tönnies (74.) und in der Schlussphase auch durch den eingewechselten Lucas Höler, der zwei dicke Chancen hatte, leicht und locker höher gewinnen können.
Der ausdrückliche Dank des VfB Oldenburg gilt an dieser Stelle den vielen Fans, die unsere Mannschaft am Freitagabend lautstark, fair und beeindruckend unterstützt haben. Eure Leistung war genauso stark, wie die unserer Mannschaft. Weiter so!

BV Cloppenburg:
Stefan Tilling - Tim Hofmann (38. Paul Kosenkow), Christian Willen, Moritz Steidten, Daniel Olthoff - Nuri Konak, Kristian Westerveld - Jonas Wangler, Bernd Gerdes - Tim Wernke, Milad Faqiryar
Trainer: Jörg-Uwe Klütz

VfB Oldenburg: Jannik Zohrabian - Daniel Halke (65. Lucas Höler), Peer-Bent Wegener, Franko Uzelac, Thorsten Tönnies - C. Mohamed Aidara, Kai Pröger, Leo Baal (77. Shaun Minns), Maycoll Canizales-Smith - Addy-Waku Menga (87. Aslan Magomadov), Nils Laabs
Trainer: Alexander Nouri

Tore: 0:1 Leo Baal (5.); 0:2 Addy-Waku Menga (28.); 0:3 Nils Laabs (36.); 0:4 Addy-Waku Menga (40.); 1:4 Paul Kosenkow (44.); 1:5 Nils Laabs (53.); 2:5 Daniel Olthoff (57.)

Jörg-Uwe Klütz: Glückwunsch an den VfB, der Sieg ist vollauf verdient, aber das 5:2 hört sich zu hoch an, so schlecht waren wir nicht. Die Mannschaft hat kämpferisch alles abgerufen. Der VfB hat seine Konter superschnell gespielt. Im Umschaltspiel war hier noch keine Mannschaft besser. Ich gebe meinen Spielern jetzt zwei Tage frei und werde dann mit Mario Neumann entscheiden, was das Beste für den BV Cloppenburg ist.

Alex Nouri:
Ich bin noch ganz befangen von den Eindrücken dieses Spiels. Ich mache meiner Mannschaft in jeder Hinsicht ein Kompliment. Man muss Herz und Leidenschaft auf den Platz bringen, das geht über den Kopf und die Einstellung. Wie wir den BVC bespielt haben, war fantastisch. Heute haben wir den Sieg über Havelse gekrönt und die Jungs haben sich zwei freie Tage verdient.

Julian Bennert: Oldenburg war heute eine Klasse besser. Glückwunsch, ich wünsche dem VfB weiter viel Glück.

Frank Uzelac:
Es ist ein unglaubliches Gefühl. Ich bin natürlich stolz.
Quelle: VfB Oldenburg

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22.09.2013, 17:34

VfB Oldenburg - VfL Wolfsburg II 2:1 (1:1)

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Daniel Halke (61. Nils Laabs), Thorsten Tönnies, Peer-Bent Wegener, Leo Baal, Maycoll Canizales-Smith, C. Mohamed Aidara, Kai Pröger (66. Tim Petersen), Lucas Höler (80. Shaun Minns), Addy-Waku Menga, Franko Uzelac
Trainer: Alexander Nouri
VfL Wolfsburg II: Patrick Drewes - Nils Winter, Ferhat Yazgan, Tobias Henneböle, Dan Poggenberg, Nico Schlimpert, Nico Granatowski (60. Luka Tankulic), Maximilian Arnold (74. Danko Boskovic), Willi Evseev, Justin Eilers, Kevin Scheidhauer (60. Dragan Erkic)
Trainer: Valérien Ismaël
Tore: 1:0 Leo Baal (32.); 1:1 Kevin Scheidhauer (35.); 2:1 Daniel Halke (56.)
Schiedsrichter/in: Marcel Hass - Assistenten: Christopher Haase, Kevin Rosin
Zuschauer: 1881
Gelbe Karte: Franko Uzelac, Tim Petersen / Kevin Scheidhauer (2.), Maximilian Arnold, Nico Schlimpert, Nils Winter (2.)

Zitat

Vor 1881 Zuschauern schlägt der VfB Oldenburg in einem packenden Fußballspiel die U23 des VfL Wolfsburg mit 2:1. Die Tore schossen die Gäste per Eigentor und Daniel Halke. Die Gäste konnten zwischenzeitlich per Elfmeter ausgleichen. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze!

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28.09.2013, 09:41

Remis in Wilhelmshaven

Zitat

Der VfB Oldenburg erkämpft einen Punkt in Wilhelmshaven. Vor 1870 Zuschauern stand es nach 90 Minuten 0:0. Wilhelmshaven war insgesamt die deutlich bessere Mannschaft und hatte einige gute Chancen. Auch der VfB kam zu Chancen, spielte vor dem Tor heute aber zu kompliziert. Ein ausführlicher Bericht folgt.
Quelle: VfB Oldenburg

SV Wilhelmshaven: Aaron Siegl - Aljoscha Hyde, Karlis Plendiskis, Angelos Eleftheriadis, Alessandro Ficara - Matthias Tietz, Christopher Braun - David Jahdadic, Gazi Siala, Youness Buduar (74. Yuta Kawachi) - David Loheider (79. Philipp Gödde)
Trainer: Farat Toku
VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Thorsten Tönnies, Peer-Bent Wegener, Franko Uzelac (46. Tim Petersen), Maycoll Canizales-Smith - C. Mohamed Aidara, Daniel Halke (46. Lucas Höler) - Kai Pröger, Nils Laabs - Addy-Waku Menga, Shaun Minns (72. Hendrik Großöhmichen)
Trainer: Alexander Nouri
Tore: Fehlanzeige
Schiedsrichter/in: Johann Pfeifer - Assistenten: Mike Lenz, Daniel Harting
Zuschauer: 1870
Gelbe Karte: David Loheider (4.) / Daniel Halke (2.), Peer-Bent Wegener (3.), Maycoll Canizales-Smith, Nils Laabs

siehe auch Bericht in der NWZ

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06.10.2013, 19:45

VfB Oldenburg gewinnt Heimspiel

Zitat

Jubel in Blau-Weiß. Der VfB Oldenburg hat sein Heimspiel gegen Hannover 96 II am Sonntag mit 2:0 gewonnen. Vor knapp 1900 Zuschauern traf Peer-Bent Wegener kurz vor der Pause (43.), Addy-Waku Menga unmittelbar danach. Die Oldenburger sind damit Tabellenzweiter, punktgleich mit dem SV Meppen.

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Leo Baal (75. Alexander Baal), Tim Petersen, Peer-Bent Wegener, Thorsten Tönnies, Christian Thölking, C. Mohamed Aidara (58. Lucas Höler), Kai Pröger (84. Kevin Samide), Maycoll Canizales-Smith, Addy-Waku Menga, Nils Laabs
Quelle: www.snoa.de

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20.10.2013, 16:59

Abgeklärter VfB schlägt St.Pauli

Zitat

Der VfB Oldenburg bleibt weiterhin in der Erfolgsspur. Auch nach einer Woche Zwangspause zeigte die Mannschaften von Alex Nouri vor 2120 Zuschauern erneut eine starke Leistung und gewann auch in der Höhe verdient mit 3:0. Die Tore für den VfB schossen Leo Baal, Addy-Waku Menga und Kai Pröger. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.
Quelle: Liveticker

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27.10.2013, 19:59

VfB gewinnt Spitzenspiel

Zitat

Der VfB Oldenburg hat das Topspiel der Regionalliga gewonnen. Trotz Sturm und Regen siegten die Blauen beim Goslarer SC verdient mit 4:2.

Bereits in den ersten 45 Minuten erspielten sich die Gäste eine 4:0-Führung, mussten allerdings trotzdem nach dem Wechsel noch viel investieren, um die Kicker aus dem Harz vom zweiten Tabellenplatz zu verdrängen.

Trainer Alexander Nouri hatte seine Formation im Vergleich zur Vorwoche nur auf einer Position verändert. Lukas Höler, an Stelle von Daniel Halke aufgeboten, durfte im Angriff neben Addy-Waku Menga beginnen, Nils Laabs agierte dafür im Mittelfeld. Ein Schachzug, der sich schnell bezahlt machen sollte.

Bei stürmischen äußeren Bedingungen entschieden die Goslarer die Seitenwahl für sich, verzichteten aber erstaunlicherweise darauf, mit dem Wind zu spielen. Eine Entscheidung, die Folgen haben sollte, denn die Gastgeber hatte große Probleme im Spielaufbau, was durchaus auch dem Wetter geschuldet war. Letztlich allerdings war das kluge Tun der Gäste entscheidend für den Spielverlauf. Der VfB stand sehr kompakt. Zwischen den Mannschaftsteilen gab es keine Lücken, mehr noch, die Oldenburger entschieden die deutliche Mehrheit der Zweikämpfe für sich, waren nicht nur physischen, sondern auch gedanklich schneller unterwegs. Durch kluges Verschieben ließen die Blauen den Goslarern kaum Räume. Zudem nutzten sie jeden Ballgewinn zum gewohnt schnellen und effektiven Umschaltspiel.

Bereits nach zehn Minuten sollten sich die Gäste dann belohnen. Nach einem langen Pass düpierte Torjäger Addy-Waku Menga nicht nur seinen Gegenspieler, sondern auch Torhüter Marc Brosius und lupfte den Ball ins Tor. Ein Schock für den GSC, der sich vom Rückstand so schnell nicht erholen sollte. Mehr noch, die Oldenburger, bereits jetzt klar tonangebend, legten das 0:2 nach. Kai Pröger hatte eine Ecke mit viel Effet in den Strafraum gespielt und in Lukas Höler einen gedankenschnellen Abnehmer gefunden (19. Minute).

Zwei satte Watschen in Form dieser Gegentore zogen das Nervenkostüm der Gastgeber dann deutlich in Mitleidenschaft. Während Trainer Mario Block und der eine oder andere Banksitzer ihrem Frust nur verbal Luft machten, packte Thomas Ströhl mal die gute alte Grätsche aus und ließ Thorsten Tönnies ebenso unsanft, wie unsensibel spüren, dass er nicht gerne hinten liegt. Belohnt wurde das höchst rustikale und wenig filigrane Einsteigen mit der gelben Karte durch Schiedsrichter Fabian Porsch, der das Spiel jederzeit klar im Griff hatte. Es sollte die erste von insgesamt sieben gelben Karten sein. Diesen Vergleich konnte Goslar übrigens mit 4:3 für sich entscheiden.

Der VfB zeigte sich von der frischen Härte der Harzer wenig bis gar nicht beeindruckt. Mehr noch, die Blauen spielten munter weiter nach vorn. Nahezu jeder Ballgewinn wurde konstruktiv verarbeitet. Das war unbedingt auch dem großen läuferischen Aufwand der Offensive geschuldet. Addy-Waku Menga und Lukas Höler im Zentrum, aber auch Kai Pröger rechts und Leo Baal links, gingen weite Wege und waren stets anspielbar. So auch in der 29. Minute. Lukas Höler dribbelte mit dem Ball am Fuß in den Strafraum und wurde hier zu Fall gebracht. Schiedsrichter Porsch entschied sofort auf Elfmeter, den Nils Laabs mit einem satten Schuss unter die Latte zum 0:3 verwandelte.
Satt waren die Oldenburger damit noch längst nicht. Während GSC-Trainer Block reagierte und den überforderten Adnan Hotic durch Garrit Golombek ersetzte, blieb der VfB einem Stil treu.

Defensiv fanden die Gastgeber kaum einmal eine Lücke. Der hoch gelobte Torjäger Nils Pichinot wurde durch Peer-Bent Wegener und Franko Uzelac zur Untätigkeit verurteilt. Chancen hatten die Kaiserstädter lediglich durch Freistösse, die sie allerdings samt und sonders wenig filigran über das Tor oder sogar die Tribüne bolzten.
Der VfB agierte im Vergleich dazu deutlich feingeistiger. Das Tor zum 0:4 darf durchaus als Musterbeispiel für klugen Tempofußball gelten.

Die Gastgeber hatten das Spielgerät flach in den Oldenburger Strafraum getreten. Leo Baal rutschte weg, die Kugel landete bei Maycol Canizales und der ließ sich nicht lange bitten. Im Sprint stürmte der Außenverteidiger die Linie entlang, passte genau in den Fuß von Nils Laabs, der zuvor perfekt gekreuzt hatte und ganz trocken zum 0:4 einschieben konnte (44.).

„Das sieht gut aus, ist aber noch nicht entschieden“, lautete die Prognose von VfB-Torwarttrainer Harald Witt auf dem Gang in die Kabine. Er sollte Recht behalten. Die Gastgeber, jetzt mit Rückenwind, drehten nach dem Wechsel richtig auf. Im Harzer Dauerregen sollte sich noch eine richtige Abwehrschlacht entwickeln.
Bereits fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff brannte es erstmals im Oldenburger Strafraum. Kai-Fabian Schulz schraubte sich nach einer Ecke am höchsten in die Luft und kam auch wuchtig zum Kopfball, aber nicht an Mansur Faqiryar vorbei. Der tauchte anschließend nochmals ab und parierte aus den Nachschuss von Oliver Hofmann aus kürzester Distanz.

Die erste Duftmarke war gesetzt und Alex Nouri wollte reagieren. Thorsten Tönnies, bereits mit der gelben Karte belastet, war auf dem besten Weg, unfreiwillig vorzeitig unter die Dusche gehen zu müssen, nachdem er seinen Gegenspieler von den Beinen geholt hatte. Die zweite Verwarnung kassierte er zwar nicht, musste aber weiter mitspielen, denn minutenlang ignorierte Porsch den Oldenburger Wechselwunsch. Schließlich durfte Tönnies doch raus und Daniel Halke übernahm die rechte Abwehrseite.

Goslar drängte weiter und hatte jetzt auch Erfolg. Franko Uzelac rutsche unglücklich in einen Schuss von Teczan Karabulut und es hieß nur noch 1:4 (53.). Das war Futter für die längst aufgekommene Hektik und die sollte noch zunehmen, weil Daniel Halke beim Versuch zu klären leider Sven Hartwig erwischte und Porsch das mit einem Elfmeterpfiff ahndete. Karten Fischer verkürzte humorlos auf 2:4 (67.).

Alex Nouri reagierte erneut mit einem Wechsel und brachte Tim-Kay Petersen für Mohamed Aidara. Ein sinniger Tausch, denn der kopfballstarke Petersen sollte in der Luft so manchen Ball abräumen. Goslar drängte zwar weiter, hatte als einziges Mittel jetzt aber nur lange Bälle im Repertoire und das war zu wenig, um das Spiel zu drehen. Die besten Torchancen hatte sogar der VfB. Der für Kai Pröger eingewechselte Kevin Samide traf nach einem Konter aber nur den Pfosten (88.) und kurz vor Schluss scheiterte Lukas Höler aus kurzer Distanz an Torhüter Marc Brosius. Kurz darauf war es dann vorbei und die Oldenburger durften sich von den mitgereisten Fans feiern lassen.

VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Thorsten Tönnies (52. Daniel Halke), Peer-Bent Wegener, Franko Uzelac, Leo Baal, C. Mohamed Aidara (62. Tim Petersen), Maycoll Canizales-Smith, Kai Pröger (83. Kevin Samide), Lucas Höler, Nils Laabs, Addy-Waku Menga

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03.11.2013, 16:41

Remis gegen Norderstedt

Zitat

Vor nur 1570 Zuschauern reichte es dieses Mal nicht zu einem Heimsieg. Die Führung der Gäste glich Menga postwendend aus. Durch eine verunglückte Flanke konnten die Gäste auch in Halbzeit zwei wieder in Führung gehen. Der VfB gab sich aber nie auf und erzwang den fälligen Ausgleich. Peer Wegener sah nach der Pause zudem eine zweifelhafte rote Karte. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.


VfB Oldenburg: Mansur Faqiryar - Franko Uzelac, Thorsten Tönnies (62. Tim Petersen), Peer-Bent Wegener, Maycoll Canizales-Smith, C. Mohamed Aidara, Lucas Höler, Kai Pröger, Leo Baal (54. Kevin Samide), Nils Laabs, Addy-Waku Menga
Trainer: Alexander Nouri
Eintracht Norderstedt: Johannes Höcker - Steffen Heinemann (85. Clifford Aniteye), Marin Mandic, Mike Eglseder, Dane Kummerfeldt, Yayar Kunath, Björn Nadler, Linus Meyer, Marius Browarczyk, Jan Mark Schneider (81. Jürgen Tunjic), Jan Lüneburg (63. Manuel Armario Roso)
Trainer: Thomas Seeliger
Tore: 0:1 Yayar Kunath (40.); 1:1 Addy-Waku Menga (41.); 1:2 Linus Meyer (48.); 2:2 Nils Laabs (65.)
Schiedsrichter/in: Tobias Helwig - Assistenten: Michel Haupt, Sören Steeg
Zuschauer: 1570
Gelbe Karte: Franko Uzelac (2.) / Jan Lüneburg (5., gesperrt)
Rote Karte: Peer-Bent Wegener (58.) / Yayar Kunath (58.)

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